Ein Kalender über zwei Leopoldstädter Grätzel

Zwei spannende Grätzel hat die Leopoldstädter Malerin Corona Gsteu zum Inhalt ihres jüngsten Projekts, eines Kalenders, gemacht: Das Stuwer- und das Nordbahnviertel. “Ich wollte eine Brücke zwischen den beiden Vierteln schaffen und feststellen, was diese ausmacht”, beschreibt Gsteu ihr Vorhaben. G’stätten, Schienenstränge, Plätze, wo Hunde äußerln geführt werden, aber eben auch neu erbaute Häuser – alles in allem eine durchaus lebendige Mischung.

Allerdings beschränkte sich Gsteu nicht nur auf das Malen, sondern befragte die Bewohnerinnen und Bewohner über ihr eigenes und das jeweils andere Viertel. „Da mussten sie ihre Eindrücke auf den Punkt bringen – eine spannende Sache“, erinnert sich die Malerin.
Aus Bildern und Zitaten ist nun ein farbenfroher Tischkalender entstanden, der von 1. bis 23. Dezember in der Gebietsbetreuung am Max-Winter-Platz 23 zu sehen ist.

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