Ein Kult-Café ist zurückgekehrt

Im Vormonat war es so weit. Das „Aumann“ hat nach neun Monaten wieder seine Gäste verwöhnt. Der Erst-Ansturm auf das Kult-­Café beim Aumann-Platz hat gezeigt, wie sehr das gastronomische Highlight im Bezirk gefehlt hat. Auch Bezirks­chefin Silvia Nossek und VP-
Stellvertreter Johannes Schreiber machten ihre Aufwartung.

Der neue Besitzer Waldemar Benedict (Bild mit Mitarbeiterin) ist Profi-Gastronom und will das Aumann mit viel Qualität zum Blühen bringen. Sein Spitzenkoch und einer der besten Cocktail-Mixer der Stadt sollen dafür sorgen. Kleiner Vorgeschmack: Vom „Chèvre Chaut“ Ziegenkäse-Salat (12,50 €) über das „Backhenderl“ (14,50) bis zum Steak-Genuss „Dry Aged Beiried“ (28,50 €) wird alles aufgeboten. Klassisch  das Aumann-Frühstück „Erly Bird“ mit (Beinschinken, Brie, Marillenmarmelade und Bio-Ei (11,80 €). Neu dazugekommen sind auch „Hilgball-Shakes“ um je 7,50 €.

Dass die Wiedereröffnung des Aumann von den Währingern sehnsüchtig erwartete wurde, bestätigten auch Bezirkschefin Silvia Nossek und ihr VP-Stellvertreter Johannes Schreiber beim Antrittsbesuch.

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