Ein Maibaum für alle acht Bezirksteile

Am Dienstag, den 30. April, zieht ein bunter Wagenzug durch die Donaustadt, um in allen Bezirksteilen einen Maibaum aufzustellen. Die farbenfrohe Karawane startet um 9 Uhr am Schrödingerplatz und endet um 17:30 Uhr mit dem Aufstellen eines Maibaums – erneut vor dem Amtshaus am Schrödingerplatz.

Kagraner Blasmusikverein spielt auf

Alle acht Ortsteile des 22. Bezirks präsentieren sich mit bunt geschmückten Wagen. In jedem Ortsteil erwartet den Wagenzug eine Veranstaltung:  Schulkinder tragen selbstgedichtete Lieder vor und unter Teilnahme der Bevölkerung wird der Maibaum aufgestellt. Teil des Umzug sind unter anderem der Blasmusikverein St. Georg Kagran auf dem Oldtimerbierwagen der Brau Union, die Bauberufsschule Kagran mit dem typischen Donaustädter Bankl, die Danube Dragons mit Cheerleadern, ein Nostalgie-Feuerwehrfahrzeug, ein Wagen des Lions Club Donaustadt, ein Wagen mit Metallskulpturen eines Donaustädter Metallkünstlers und viele mehr. Auch Radfahrer der Agenda21 und der wohnpartner begleiten den Zug. Die Band Trio Klok bringt jazziges Flair auf einem der Oldtimerbusse in die Donaustadt und Bezirksvorsteher Norbert Scheed wird wieder in luftiger Höhe die Ehrentafel an dem Maibaum anbringen.

Die Ankunft in Süßenbrunn, Hirschstetten & Co

·         8.00 Uhr: Sammeln am Schrödingerplatz
·         9.00 Uhr: Abfahrt Schrödingerplatz
·         9.30 Uhr: Ankunft Süßenbrunn: Süßenbrunner Platz
·         10.30 Uhr: Ankunft Breitenlee: Breitenleer Straße
·         11.30 Uhr: Ankunft Hirschstetten: Hirschstettner Platzl
·         12.30 Uhr: Ankunft Kagran: Kagraner Platz 53/54
·         13.30 Uhr: Ankunft Kaisermühlen: Schüttaustr. 1-39 (vor Goethehof)
·         14.30 Uhr: Ankunft Stadlau: Am Bahnhof
·         15.30 Uhr: Ankunft Essling: Bill Grah Park
·         16.30 Uhr: Ankunft Aspern: Siegesplatz
·         17.30 Uhr: Ankunft Schrödingerplatz
 

Veranstalter der Brauchtums-Veranstaltung ist der Verein Pro Donaustadt.

1 Antwort
  1. Rudolf
    Rudolf Vasek says:

    Grundsätzlich finde ich es als eine gute Bürgernahe – Idee. Sie sollte nur stärker propagiert werden. Es hat den etwas ländlichen Charakter und der BV ist wie eine Art Bürgermeister in allen Gassen. Auf de anderen Seite ist es eine Millionen – Stadt – Wien. Ich meine das sollte die Aussage sein.

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