Ein Wiedner für das Volley-Nationalteam

Jedes Spiel in diesem Jahr hat mich weiter gebracht als alle Spiele in den letzten zwei, drei Jahren zusammen", erzählt Oliver Binder, obwohl die laufende Saison nicht gerade von Erfolgen gekrönt ist. Der 25-jährige sieht‘s optimistisch und verbucht die Spiele der vergangenen Monate als persönlichen Gewinn. Seine bisher größten Momente erlebte er 2008, als die hotVolleys den Meistertitel holten, sowie beim Cupsieg 2009.

Vom Reservisten zum Top-Aufspieler
2007 wechselte der junge Aufspieler von seinem Stammverein Sokol (Schwechat) zu den hotVolleys nach Wien. Zu Anfang musste sich Binder mit der Reservistenrolle begnügen. Der Sommer 2010 brachte die sportliche Wende für den 25-jährigen: mit dem neuen ÖVV-Teamchef Michael Warm (seit April 2010 im Amt), der das Nationalteam bestens für die die EURO 2011 (10.-18.9.) vorbereitet. Und Binder weiß, dass er als „Aufspieler viel Verantwortung" hat – eine Position, die als Schaltzentrale des Spiels zu sehen ist. Binder denkt auch an die Zeit nach dem Nationalteam: „Sport ist fein. Doch man braucht auch etwas anderes." Darum studiert er an der Fern-Uni Hagen. Wenn das mit dem Sport nicht geklappt hätte? „Dann hätte ich wohl ein Café aufgemacht."
www.hotvolleys.at

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