Einfühlsame Klassik und peppiger Pop

Mit dem Cello gespielte Musik kann oft einen elitären ­Anstrich haben. Zumal, wenn es als Solo-Instrument eingesetzt wird. Lange ist es erwartet worden, nun ist es da: das Solo-Debüt „How I Remember Now I Remem­ber How“ von Lukas Lauermann. Dem gebürtigen Niederösterreicher ist ein großer Wurf gelungen. Lauermann ist der Cellist gefeierter Bands (Soap&Skin, Donauwellenreiter, Der Nino aus Wien, Ritornell, A Life A Song A Cigarette, u. a.), schreibt und spielt Musik für Film und Performance (Gelan­tin, Saint Genet). Er begreift Reduk­tion nicht als Aussparung von Dingen, sondern erwei­tert die Spielmöglichkeiten eines jahrhundertealten Instruments. Seinen Stil bezeichnet er selbst als „barrierefrei modern klassisch“. Ein Gig der besonderen Art – am 17. Oktober um 20 Uhr im Theater an der Gumpendorfer Straße.

Infos: www.dastag.at

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