Eisvogel ist wieder gesund

Als im Februar bei einem Routinecheck ein Schwelbrand in den unteren Decks entdeckt wurde, war das Entsetzen groß. Mittlerweile ist der ­Eisbrecher „MS Eisvogel“ wieder instand gesetzt, mit Brandmeldern ausgestattet und wartet im Hafen Freudenau (Leopoldstadt) darauf, eingesetzt zu werden.

Das 80-Tonnen-Schiff, das 32 Meter lang ist und bis zu 70 Zentimeter dicke Eisdecken brechen kann, bekam im vergangenen Winter viel zu tun, wie Kapitän Wolfgang Steindl berichtet: „Da hatten wir 15 Einsätze zu verzeichnen.“ In den fünf Jahren davor
war es so warm, dass für den „­Eis­vogel“ keine Arbeit anfiel. Das Resümee zu dem Schwelbrand hieß: Glück im Unglück. Danach war nämlich kein Einsatz mehr nötig.

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