Er war ein Punker und er lebte in Margareten

Katapultieren wir uns 25 Jahre zurück in die Achtziger. Für einen der bekanntesten Margaretner hielt das Schicksal 1985 und 1986 gleich zwei Mal Triumphe bereit –­
beide Male im herrlichen Lenz. Falcos Single „Rock Me Amadeus“ wurde im Mai 1985 veröffentlicht und stürmte hierzulande sofort die Hitparaden.

Drei Wochen Platz eins der US-Charts

1986 kletterte das vom Kinofilm „Amadeus“ inspirierte Werk Woche für Woche die amerikanischen Charts hinauf –
um am 20. März schließlich auf Platz 1 zu landen, bis heute als einziges deutschsprachiges Lied. Der Hit hielt sich unangefochten drei Wochen lang an der Spitze.
Bekannt ist, dass Falco alles andere als euphorisch darauf reagierte. Mit 29 hatte er alles erreicht, wovon ein Popstar träumen konnte – für ihn war dieser frühe Sieg eine große Bürde.

Falcos Mutter rechnete mit Zwillingen

So erstaunlich seine Karriere verlief, so begann auch sein Leben in Margareten. Seine ­Mutter verlor 1956 Zwillinge –­
einen Tag später stellte der Arzt jedoch fest: Es war noch ein Baby im Bauch. Eigentlich hätte sie Drillinge geboren. Somit begann am 19. 2. 1957 mit einer problemlosen Geburt in der Ziegelofengasse 26
eine außergewöhnliche Lebensgeschichte, die tragischerweise mit dem Unfalltod am 6. 2. 1998 endete.

Info auf: www.falco.at

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *