Eva Leopoldi “Die 3 Seiten der Dinge”

Der Verein Artes Liberales – zur Förderung des Dialoges zwischen Philosophie, Kunst und Wirtschaft im
R2-Philosophische Werkstatt Wien & Atelier-Galerie
1070 Wien, Lindengasse 61-63
www.r2-wien.at

präsentiert

Eva Leopoldi
“Die 3 Seiten der Dinge”
Was haben die amerikanische Zentralbank, Henry Miller und Pariser Mode gemeinsam? ….
Was haben Astrid Lindgren, Edith Piaf und eine Pariser Prostituierte gemeinsam?…
Was haben ein Obdachloser, die amerikanische Zentralbank und Ronja Räubertochter gemeinsam?..
Diese Ausstellung zeigt die Entwicklung der Malerin von der fast reinen Aneignungskunst zur thematischen Geschichtenerzählung.
Vernissage: Mo 8.8.2011, 19h & Ausstellung: 6. – 13. August 2011
Eva Leopoldi
Mixed Art – L’Art Melangé
Das Besondere an der Arbeit der Künstlerin liegt in ihrem ganz eigenen Stil, da ihre Werke nicht einer speziellen Kunstrichtung zugeordnet werden können.
Sie kombiniert westliche mit östlicher Kunst – die Themen sind westlich, Porträts ihre Leidenschaft, aber ihr Medium kommt aus dem östlichen Kulturkreis. Sie malt ausschließlich auf Seide mit ganz normalen Seidenfarben. Im Gegensatz zur chinesischen Malerei hat Eva Leopoldi jedoch eine ganz eigene Seidenmaltechnik entwickelt.
Sie kombiniert Altes mit Neuem, kombiniert in ihren Werken Bilder, Bücher, Fakten, Fotos, eigene Erfahrungen und Gefühle. Daher auch der Begriff „Mixed Art“, bzw. „L’art Melangé“
In ihren Gemälden sind unterschiedliche Kunsttendenzen zu finden:
• Die postmoderne Kunst der Aneignung
• Eine starke Konturierung und leuchtende Farben wie im Expressionismus,
dabei ist aber eine eindeutig nur ihr zuzuordnende Farbgebung deutlich zu
erkennen
• Gegenständliches Arbeiten wie im Realismus
• Eleganz und Sinnlichkeit wie im Art Déco
• Die großen Augen in manchen Gesichtern erinnern an japanische Mangas
Die Malerin möchte ihre Betrachter immer erst über den visuellen Eindruck fesseln, sie dazu bringen, zu fühlen, zu hinterfragen, zu träumen, möchte sie dazu bringen, einen reflexiven Bezug zu den Bildern aufzubauen. Zusätzlich bietet sie aber noch durch kurze schriftliche Statements die Möglichkeit, ein bisschen in ihre Gedankenwelt und den Hintergrund der Bilder „hineinzuschnuppern“ .
Ein „KANN“, absolut kein „MUSS“. Ihre Bilder sind daran nicht gekoppelt, sie wirken eigenständig.
Aber diese kognitive Auseinandersetzung gehört für die Künstlerin einfach zum Gesamtpaket Ihrer Arbeit, nämlich recherchieren, in ein Thema einarbeiten, gestalten, formulieren, präsentieren.
Seit dem Jahr 2000 präsentiert die freiberufliche Künstlerin ihre Werke in der Öffentlichkeit, seit dem Jahr 2008 auch international, z.B. in Genf und Paris.
Wiederholt wurden Arbeiten auch für den Öffentlichen Raum angekauft, für das Rathaus in Vohburg und für das Finanzamt in Pfaffenhofen.
Seit 2008 arbeitet Eva Leopoldi regelmäßig mit Pierre Eugène Mathien von der „Galerie art + europe“, 66 avenue des Champs-Elysées, 75008 Paris, zusammen.
Momentan ist sie dabei, mit der Teppichmanufaktur „Staatliche Textil- und Gobelinmanu-faktur Halle GmbH, Burg Giebichenstein“ eine künstlerische Zusammenarbeit aufzubauen.
Aktuelle und zukünftige Ausstellungen
2011 Einzelausstellung im Café/ Restaurant “Atelier” in Ingolstadt – 27.02. – 30.04.2011
2011 Einzelausstellung in Clermont de l’Oise (F) – 18.05. -29.05.2011
2011 Einzelausstellung im “ R2 – Philosophische Werkstatt & Atelier – Galerie” in Wien – 06.08. – 13.08.2011
2011 Einzelausstellung in der Politischen Akademie Biggesee in Attendorn – 08.09. – 29.11.2011

Auswahl vergangener Ausstellungen
April 2001 Einzelausstellung im „Mo – Die neue Galerie“ in Ingolstadt
Aug. 2001 Gemeinschaftsausstellung mit der amerik. Künstlerin Carole Puri im Ara-Hotel “Bellini” in Ingolstadt
2001/2003 Teilnahme an der Ausstellung „Kunst im Kraftwerk“ im EON-Kraftwerk in Irsching
Dez. 2001 Gemeinschaftsausstellung mit Nelly Weissenberger und Sabine Thurner in der Audi Akademie Ingolstadt
Juli 2002 bis 2010 Teilnahme an den „Ainauer Kunsttagen”, die jährlich im Hofer-Anwesen in Geisenfeld/Ainau stattfinden
April 2003 Einzelausstellung in der Ilmtalklinik Pfaffenhofen
März 2004 Einzelausstellung in der Ingolstädter Galerie „Café Reitschule“
Sept. 2006 Einzelausstellung in den Kreuzgängen des Kloster Benediktbeuern, in der Nähe von München
Aug. 2007 Einzelausstellung in den Praxisräumen der Dres. Veit in München/Bogenhausen
Okt. 2007 Ausstellung in den Räumen des Finanzamtes in Pfaffenhofen
Juli 2008 Ausstellung in der « Galerie art+ » in Kochel am See
Sept. 2008 Teilnahme an der Kunstmesse “Salon de l`Art accessible Genève 2008” in Genf
Sept. 2008 Einzelausstellung im Rathaus in Vohburg a.d. Donau
Nov. 2008 Gemeinschaftsausstellung im ”Pavillon d’Art Contemporain” in Paris
März 2009 2. Deutschsprachige Kunstmesse in Paris – Centre Culturel Christiane Peugeot, 62 avenue de la Grande Armée, 75017 Paris
2009 Ausstellung “Eine Malerin sieht Literatur” in der Stadtbücherei im Herzogskasten in Ingolstadt und in der Buchhandlung Thalia
Okt. 2009 Ausstellung mit Antoniette Fraedrich im Rathaus Geisenfeld
April 2010 Bilderausstellung und Präsentation von”Tragbarer Kunst” in den City Arkaden Ingolstadt – ”Perfekt gestylt von Kopf bis Fuss”
Juni 2010 Teilnahme am Afrikafest in Ingolstadt
mehr: www.appropriation-art.com
KONTAKT R2:
Maga. Dr. Irmgard Klammer
email: klammer@r2-wien.at
Tel ++43- 0660 84 77 200
web: www.r2-wien.at

Mit Dank für Ihre Unterstützung!
Alles Liebe,
Christiane Sandpeck
email: christiane@sandpeck.com
Tel ++43- 0699 11 213056

  • Adresse: Lindengasse 61-63, 1070 Wien

Eva Leopoldi “Die 3 Seiten der Dinge”

Der Verein Artes Liberales – zur Förderung des Dialoges zwischen Philosophie, Kunst und Wirtschaft im
R2-Philosophische Werkstatt Wien & Atelier-Galerie
1070 Wien, Lindengasse 61-63

präsentiert

Eva Leopoldi

Was haben die amerikanische Zentralbank, Henry Miller und Pariser Mode gemeinsam? ….
Was haben Astrid Lindgren, Edith Piaf und eine Pariser Prostituierte gemeinsam?…
Was haben ein Obdachloser, die amerikanische Zentralbank und Ronja Räubertochter gemeinsam?..
Diese Ausstellung zeigt die Entwicklung der Malerin von der fast reinen Aneignungskunst zur thematischen Geschichtenerzählung.
Vernissage: Mo 8.8.2011, 19h & Ausstellung: 6. – 13. August 2011
Eva Leopoldi
Mixed Art – L’Art Melangé
Das Besondere an der Arbeit der Künstlerin liegt in ihrem ganz eigenen Stil, da ihre Werke nicht einer speziellen Kunstrichtung zugeordnet werden können.
Sie kombiniert westliche mit östlicher Kunst – die Themen sind westlich, Porträts ihre Leidenschaft, aber ihr Medium kommt aus dem östlichen Kulturkreis. Sie malt ausschließlich auf Seide mit ganz normalen Seidenfarben. Im Gegensatz zur chinesischen Malerei hat Eva Leopoldi jedoch eine ganz eigene Seidenmaltechnik entwickelt.
Sie kombiniert Altes mit Neuem, kombiniert in ihren Werken Bilder, Bücher, Fakten, Fotos, eigene Erfahrungen und Gefühle. Daher auch der Begriff „Mixed Art“, bzw. „L’art Melangé“
In ihren Gemälden sind unterschiedliche Kunsttendenzen zu finden:
• Die postmoderne Kunst der Aneignung
• Eine starke Konturierung und leuchtende Farben wie im Expressionismus,
dabei ist aber eine eindeutig nur ihr zuzuordnende Farbgebung deutlich zu
erkennen
• Gegenständliches Arbeiten wie im Realismus
• Eleganz und Sinnlichkeit wie im Art Déco
• Die großen Augen in manchen Gesichtern erinnern an japanische Mangas
Die Malerin möchte ihre Betrachter immer erst über den visuellen Eindruck fesseln, sie dazu bringen, zu fühlen, zu hinterfragen, zu träumen, möchte sie dazu bringen, einen reflexiven Bezug zu den Bildern aufzubauen. Zusätzlich bietet sie aber noch durch kurze schriftliche Statements die Möglichkeit, ein bisschen in ihre Gedankenwelt und den Hintergrund der Bilder „hineinzuschnuppern“ .
Ein „KANN“, absolut kein „MUSS“. Ihre Bilder sind daran nicht gekoppelt, sie wirken eigenständig.
Aber diese kognitive Auseinandersetzung gehört für die Künstlerin einfach zum Gesamtpaket Ihrer Arbeit, nämlich recherchieren, in ein Thema einarbeiten, gestalten, formulieren, präsentieren.
Seit dem Jahr 2000 präsentiert die freiberufliche Künstlerin ihre Werke in der Öffentlichkeit, seit dem Jahr 2008 auch international, z.B. in Genf und Paris.
Wiederholt wurden Arbeiten auch für den Öffentlichen Raum angekauft, für das Rathaus in Vohburg und für das Finanzamt in Pfaffenhofen.
Seit 2008 arbeitet Eva Leopoldi regelmäßig mit Pierre Eugène Mathien von der „Galerie art + europe“, 66 avenue des Champs-Elysées, 75008 Paris, zusammen.

  • Adresse: Lindengasse 61-63, 1070 Wien

2 Antworten
  1. Christiane Sandpeck says:

    Hier erleben Sie Kunst ganz unkompliziert!
    Hinkommen, schauen, plaudern und wohl fühlen …
    Sie erreichen das R2 ganz einfach mit der U3 Zieglergasse.
    Die Galerie liegt in der Lindengasse zwischen Schottenfeldgasse und Zieglergasse..

  2. Christiane Sandpeck says:

    Was haben die amerikanische Zentralbank, Henry Miller und Pariser Mode gemeinsam? ….
    Was haben Astrid Lindgren, Edith Piaf und eine Pariser Prostituierte gemeinsam?…
    Was haben ein Obdachloser, die amerikanische Zentralbank und Ronja Räubertochter gemeinsam?..
    Diese Ausstellung zeigt die Entwicklung der Malerin von der fast reinen Aneignungskunst zur thematischen Geschichtenerzählung.

    Hinkommen und anschauen!!!

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