Farbenspiel zwischen Licht und Schatten

Wenige lebende Wiener Künstler können von sich behaupten, in der Sammlung des Kunstliebhabers Rudolf Leopold
(† 2010) einen Platz ergattert zu haben. Einer schon: Maler Viktor Lederer (76). 1935 in Wien geboren, studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste. Bereits als junger Mann von 25 Jahren konnte er sein erstes eigenes Atelier einrichten. Mit seinen farbintensiven Bildern eroberte er schnell die Herzen der Kunstkenner und konnte seine Bilder in der Secession, dem Wiener Künstlerhaus und dem Schloss Esterházy ausstellen.
Das Geheimnis für seinen bis heute andauernden Erfolg ist seine ungestüme und wilde Art, mit Pinsel und Spachtel umzugehen. Er malt die Natur farbenfroh und bunt, wie sie gerade jetzt im Frühling erblüht. Auf die Frage ob er nach Foto malt oder wirklich hinaus geht, meinte er ein bisschen leidvoll: „Naja schaun‘s, früher war ich flott beim Malen, heut‘ bin ich alt, da kann ich nicht mehr so schnell.“ Den Bildern merkt man‘s nicht an, die strotzen vor Kraft.
n Ausstellung ab 3. Mai in der Galerie Lehner, 6., Getreidemarkt 1/8, Tel.: 585 46 23-23, www.galerielehner.at

Farbenspiel zwischen Licht und Schatten

Wenige lebende Wiener Künstler können von sich behaupten, in der Sammlung des Kunstliebhabers Rudolf Leopold
(† 2010) einen Platz ergattert zu haben. Einer schon: Maler Viktor Lederer (76). 1935 in Wien geboren, studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste. Bereits als junger Mann von 25 Jahren konnte er sein erstes eigenes Atelier einrichten. Mit seinen farbintensiven Bildern eroberte er schnell die Herzen der Kunstkenner und konnte seine Bilder in der Secession, dem Wiener Künstlerhaus und dem Schloss Esterházy ausstellen.
Das Geheimnis für seinen bis heute andauernden Erfolg ist seine ungestüme und wilde Art, mit Pinsel und Spachtel umzugehen. Er malt die Natur farbenfroh und bunt, wie sie gerade jetzt im Frühling erblüht. Auf die Frage ob er nach Foto malt oder wirklich hinaus geht, meinte er ein bisschen leidvoll: „Naja schaun‘s, früher war ich flott beim Malen, heut‘ bin ich alt, da kann ich nicht mehr so schnell.“ Den Bildern merkt man‘s nicht an, die strotzen vor Kraft.
n Ausstellung ab 3. Mai in der Galerie Lehner, 6., Getreidemarkt 1/8, Tel.: 585 46 23-23, www.galerielehner.at

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