Faschismus: Institutionalisierte Vorurteile

Besonders eigenartig wird es, wenn sich eine Gruppe hinstellt und sich darauf einigt, ein Vorurteil zur Maxim einer ganzen Bewegung zu machen.

So war das Vorurteil: “Alle Juden sind schlecht”, eine treibende Kraft in der nazionalsozialistischen Ära.

Heute wird häufig an Stelle der Juden der Islam gestellt.

Aber es gibt auch ganz andere Faschismen:

“Alle FPÖler sind Nazis”
posaunt man zum Beispiel durch Österreich, was voraussetzen würde, dass irgendjemand überhaupt alle Freiheitlichen kennen müsste um dies festzustellen.

“Alle Männer sind Schweine”
berichtet uns die Frauenbewegung und fordert Quoten, anstatt den Versuch zu unternehmen eine vernünftige gemeinsame Basis beiderlei Geschlechter zu schaffen.

Wenn man es sich genau anschaut, so sind all die
“Alle … sind” – Definitionen mit Sicherheit nichts als lauter Vorurteile, die es dem Menschen unmöglich machen miteinander zu leben.

Welche Vorurteile haben eigentlich Sie?
Und wer will sich dies wirklich eingestehen?

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
http://jachwe.wordpress.com

  • Adresse: Kudlichgasse 42, 1100 Wien

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