Favoritner Kulturverein kämpft ums Überleben

Förderversprechen werden nicht eingehalten, vereinbarte Termine werden nicht wahrgenommen oder kurzfristig per E-Mail abgesagt, Briefe und E-Mails bleiben entweder gänzlich unbeantwortet oder werden erst nach mehrfacher Urgenz abschlägig behandelt“, klagt der Obmann des MultiMediaZentrums, Norbert Hofer in einer aktuellen Petition.

Seinen Vorwürfen wird im Büro von Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny widersprochen: Im Vorjahr beliefen sich die Förderungen der Stadt fürs MMZ auf insgesamt 20.500 Euro, davon 10.000 Euro für den Favoritner Kultursommer (mit Auftritten von Gruppen wie der Mary Broadcast Band, meidling3 und W.i.t.Ch). „10.000 Euro für zehn Veranstaltungen stehen in keiner Relation zum Aufwand“, stellt Hofer klar, der keine Möglichkeit mehr sieht, seine langjährige Tätigkeit fortzusetzen.

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