Feministische Kunst kennt keine Grenzen

Der internationale Frauentag, der sich heuer zum 100. Mal jährt, wird in Wien mit einer Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen begangen. Im Rahmen der Ausstellungsreihe "femous", die sich zum Ziel gesetzt hat, in 100 Veranstaltungen von März bis September 2011 das Schaffen weiblicher Künstlerinnen unterschiedlichster Herkunft zu präsentieren, zeigt die Gebietsbetreuung Stadterneuerung Favoriten jetzt die Ausstellung "transnational feminist spaces 2011". Mehrere Künstlerinnen machen zugunsten der Gruppenausstellung gemeinsame Sache: Paula Aguilera-Pacheco aus Chile, die Japanerin Hisa Enomoto, Marta G. Gonzalez Molina aus Guatemala, Maria Eleftheria aus Deutschland und die Österreicherinnen Renée Kellner, Alexandra Bambalan und Martina Heyduk.

 Die Ausstellung läuft von 1. bis 14. April im Lokal der Gebietsbetreuung Favoriten (Quellenstraße 149, 1100 Wien). Zur Eröffnung am 31. März kommt nicht nur der diplomatische Corps der venezolanischen Botschaft in Österreich. Die Künstlerin Alexandra Bambalan wird mit Rock- und Pop-Songs für Stimmung sorgen, bevor die Band "Eisenglas" multikulturelle Melodien mit einer expressionistischen Frauenstimme und hippen Grooves zum besten gibt. Anschließend zeigt "Aires de mi tierra", eine Tanzgruppe aus Venezuela, dass Südamerikanern das Tanzen im Blut liegt. 

 Die Eröffnung beginnt um 19 Uhr. Zu sehen ist die Ausstellung montags bis mittwochs von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr, sowie donnerstags von 13 bis 19 Uhr und jeden Freitag von 9 bis 12 Uhr. Nähere Infos zu der Veranstaltung stehen im Netz auf www.femous.at

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