Fingerspitzengefühl ist gefragt

Die Fair-Play-Teams sorgen bis September dafür, dass Konflikte möglichst schon im Ansatz vermieden ­werden. Das betrifft Jugend-Streitigkeiten ebenso wie Generations­kon­flikte oder Probleme mit Hunden. „Die guten Erfahrungen der letzten Jahre in den Pilot­bezirken haben uns gezeigt, wie wichtig dieses Projekt für die Menschen der Stadt ist, und ich bin froh, dass sich so viele Bezirke zum Mittun entschlossen haben“, so Stadtrat Christian Oxonitsch.
Insgesamt sind heuer 16 Bezirke mit dabei. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 451.000 Euro, von denen 40 % die Stadt übernimmt. Die wienweit insgesamt 45 Fair-Play-Mitarbeiter kommen aus unterschiedlichen Vereinen, die bereits Erfahrung in der Parkbetreuung oder Jugend­arbeit gesammelt haben.
Für Penzing sind drei Fair-Play-Mitarbeiter im Einsatz, die immer zu zweit unterwegs sind. Schwerpunkte sind die zwei Brennpunkte Reinlpark und Skate-Park Bergmillergasse.

  • Adresse: Reinlpark, 1140 Wien

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