Gastro-Pionier brach zu neuen Ufern auf

Interview: Nach "Motto" und "Halle" lockte eine Schiffsanlegestelle 

Was hat Sie an der Loca­tion einer Schiffsanlegestelle gereizt?
Sowohl die Location am Donaukanal als auch das Konzept der Schiffsstation hat mich von Anfang an überzeugt, es sollte nicht nur eine bloße Anlegestelle entstehen, sondern ein länderübergreifendes Gate to Bratislava mit Info und Gastronomiebetrieb.

Vier Konzepte in einem – wie halten Sie da Ihr neues Schiff auf Kurs?
Durch viel Arbeit –­ ich habe keine Fünf-Tage-Woche, sondern hatte in der Phase des Soft Openings eine Woche mit 70 bis 80 Stunden. Aber es macht mir großen Spaß!

Sehen Sie sich eher als Kapitän oder als Steuermann?
Ein Gastronomiebetrieb benötigt beides, einen Kapitän, der den Kurs vorgibt, aber auch einen Steuermann, der gemeinsam mit seinem Team darauf achtet, dass wir nicht vom Kurs abkommen.

Wie sieht das erste Resümee nach knapp einem Monat aus?
Ich bin sehr zufrieden mit dem Start. Wir haben natürlich gehofft, dass unser Lokalkonzept mit den vier Standbeinen – Café, Restaurant, Lounge und Motto Shop – bei den Gästen Anklang findet, ein derart großer Zuspruch von der allerersten Minute an war aber auch für uns eine mehr als positive Überraschung. Derzeit sind wir glücklicherweise für Wochen im Voraus ausgebucht, aber an der Bar finden wir auch für spontan Entschlossene immer ein Plätzchen. Somit kann man resümierend sagen: "Alles im Fluss"!

  • Das "Motto am Fluss" befindet sich am Vorkai zwischen Marien- und Schwedenbrücke. Tel.: 01/252 55; www.motto.at

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