Georg Elterlein liest aus seinem Roman “Der Hungerkünstler”

Über das Buch:
Ein schöner Tag zum Sterben…
Am Tag seiner Volljährigkeit verlässt Andreas die psychiatrische Anstalt mit dem Ziel, auf einer ägäischen Insel zu verhungern. Nur durch radikale Verweigerung scheint es ihm möglich, sich von der Rolle als Tennisprofi, die ihm der Vater aufgezwungen hat, lösen zu können. Als Andreas erfährt, dass seine Großmutter gestorben ist, schiebt er seinen Plan auf, um sich bis zu ihrem Begräbnis um den Großvater zu kümmern. Zu dem sturen, warmherzigen Eigenbrötler ist sein Verhältnis ebenso innig wie schwierig.

Immer wieder will Andreas abreisen, um sein Vorhaben zu verwirklichen, immer wieder halten ihn Ereignisse davon ab: der Konflikt zwischen Vater und Großvater, die unterschiedliche Zukunftspläne haben, die Begegnung mit einer Studentin, der er sich spröde annähert, und schließlich der Schlaganfall des Großvaters.

Auf den Spuren der geheimnisvollen Vergangenheit des Großvaters gerät Andreas in die Nähe jenes Ortes, den er für seinen Freitod vorgesehen hatte…
“Der Hungerkünstler”, picus 2009

Der Autor:
Georg Elterlein, geboren 1961 in Wien.
Nach der Matura in mehreren Berufen tätig, danach Ausbildung zum Toningenieur.
Arbeit an Drehbüchern und Kurzgeschichten.
2009 erschien “Der Hungerkünstler” im Picus Verlag.
Lebt in Wien und arbeitet derzeit an seinem zweiten Roman.
Der Roman “Der Hungerkünstler” wurde für den Rauriser Literaturpreis 2010 nominiert.

  • Adresse: Laxenburger Straße 48, 1100 Wien

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