Die Gewinner der 133er-Awards

Sechs Exekutivbeamte wurden auf der Polizeigala für besondere Leistungen ausgezeichnet. Wie sehen die Preisträger ihre Arbeit? Jeder Tag ist anders, wir sind für die Menschen da.

Es war auch für die Veranstalter ein Jubiläum: Zum zehnten Mal wurde am 13. 3. der 133er-Award im Rathaus ausgerichtet. Und auch diesmal war eine riesige Zahl an Exekutivbeamten ­gekommen, um mitzuerleben, wie sechs aus ihrer Mitte geehrt wurden.

Zwei Simmeringer

Die – heuer ausschließlich männlichen – Preisträger waren: Michael ­Felsberger vom Landeskriminalamt. Er wurde für „besondere Verdienste im Bereich Menschenrechte, Opferschutz und Prävention“ geehrt. Sein Kollege Manfred Mahrhauser, der ebenfalls dem Landeskriminalamt ­angehört, erhielt den Award für „besondere kriminalpolizeiliche Leistungen“. Anton Schmidl von der Landesverkehrsabteilung wurde für „besondere Verdienste im Bereich der Verkehrssicherheit“ ausgezeichnet. Admir Salihovic vom Kommissariat Favoriten war früher im Verkauf tätig und bekam den Preis „Newcomer des Jahres“. Mario Magler aus dem Kommissariat Simmering wurde zum „Polizisten des Jahres“ gewählt und Hubert Grameth, ebenfalls im Kommissariat Simmering tätig, ­erhielt den „Award für das Lebenswerk“. So unterschiedlich die Tätigkeiten sind, so einhellig fielen die Antworten der Geehrten auf das Besondere an ihrer Arbeit aus.

Sichere Stadt

„Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, jeder Einsatz ist anders“ und „Wir sind für die Bevölkerung da“. Landtagspräsident Harry ­Kopietz lobte die Arbeit der ­Polizei: „Sie sorgt dafür, dass Wien die sicherste Stadt der Welt ist.“ Und der Chef des WIENER BEZIRKSBLATTs, Thomas Strachota, bekannte: „Wenn man in die freudigen Gesichter der Polizisten blickt, freut man sich bereits auf den nächsten 133er-Award.“

© Stefan Joham/ Stefan Diesner

 

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