Gibt es in Österreich eine Peitlmania?

Langsam wird es in meinen Augen wirklich eigenartig.

Nun gut. Ich habe inzwischen schon gemerkt, dass so Mancher meine Thesen im Bezug auf ein friedliches Miteinander nicht für gut einstuft, denn: Sie fordern alle ein Umdenken und Handeln.

Einer denkt, zwei denken mehr, alle miteinander finden die Lösung

Dazu meint der eine oder andere:
Warum sollten Menschen eigentlich denken. Und manch einer hat mir schon gesagt, dass die Regierung wohl gar nicht so froh wäre, wenn die Menschen denken würden. Na vielleicht.

Die Wirtschaft und das Soziale sind ein Ying-Yang: Unternehmer brauchen 8,2 Millionen Menschen mit einer Kaufkraft

Dazu meint der eine oder andere:
Und wovon sollte der Staat dann leben?

Antwort: Am Besten von der Einkommenssteuer.
Denn wer viel umsetzt zahlt auch gerne steuern.

Der grösste Gegner des Weltfriedens sind die Vorurteile

Dazu meint der eine oder andere:
Ohne Vorurteile kann man aber nicht leben. Wirklich?

Der christliche Glaube und der Islam treffen sich im arianischen Prinzip:
Erst wenn die Christen den arianischen Ansatz (bedeutet das Jesus Weg, Licht und Wahrheit, der Messias, nicht aber Gott ist) und der Islam die Sure 5.75 ernst nimmt (in der steht: Der Messias, der Sohn der Maria, ist nur ein Gesandter) wird das wichtigste Gebot: „Liebe Gott den Herrn der alles gemacht hat und Deinen Nächsten (auch Deine Feinde) wie Dich selbst“ Wirklichkeit.

Dazu können mir viele Christen und Moslems erklären, warum sie überhaupt nicht im Frieden leben wollen.

Gut. Das man mich aus dem Grund das man diese Thesen nicht mag verfolgt, daran habe ich mich gewöhnt.

Nun erreicht mich aber heute früh die Nachricht eines Freundes, mit welchem ich früher gemeinsam beim KURIER gearbeitet habe: Franz Wurzler.

Und obwohl wir uns schon seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen haben, sondern nur mittels E-Mail Verkehr und Telefonaten verkehren (immerhin wohnt er normalerweise in Wels und ist nur selten in Wien) hat man ihn jetzt mit dem Vorwurf: Du bist ja der Peitl. Aus dem www.politik-forum.at geworfen.

Sprich: Jeder, der nicht sofort meine Thesen ablehnt, bin automatisch ich.

Und ich habe mich gefragt, ob ich wirklich so einflussreich bin.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl

  • Adresse: Kudlichgasse 42, 1100 Wien

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