GROSSE UMFRAGE: Betrifft Sie der heutige Beamtenstreik?

Sagen Sie uns bitte Ihre Meinung zum Streik!

Merken Sie, dass durch den Beamten-Streik die Verwaltung stillsteht?
Oder fällt Ihnen gar nichts auf? Läuft alles wie gewohnt weiter?

Unter allen Votern verlosen wir, passend fürs Weihnachtsfest, drei Magnum-Flaschen Sekt.

  • Adresse: Heldenplatz, Wien

67 Antworten
  1. Poldi Lembcke says:

    Es herrscht verbreitet die Meinung, dass alle Beamten (damit meine ich auch die Beamtinnen) enorm viel verdienen. Die Wenigsten wissen, dass die Mehrheit der Beamten in einer niederen Dienstklasse verrechnet werden und dementsprechend wenig verdienen. Wie schon vorher erwähnt, dürfen die Beamten für jeden Arztbesuch 20 % bezahlen, auch werden den Beamtinnen keine Kinderzeiten zur Pension angerechnet, wie es in der Privatwirtschaft geschieht. Beamte haben keine Möglichkeit, zum Arbeitsgericht zu gehen, sie haben “nur” ihre gewerkschaftliche Vertretung.
    Dies nur als kleines Beispiel für die sogenannten “Privilegien” der Beamten.

  2. Inge Rudolf says:

    Ich lehne Streiks ab, vorallem haben die Beamten genug Privilegien. Streik führt nicht zur Lösung vermeintlicher Probleme. Man sollte dem Beamtentum einiges an Privilegien streichen und den Bedingungen der Privatwirtschaft angleichen.Nur durch Arbeitsamkeit können Erfolge, so auch finanziell, erzielt werden .

  3. Walter Schratzberger says:

    ein gewöhnlichen ASVG. ler muß fürchten das im am Monatsletzten eventuell die Kündigung ins Haus stehen kann aber einem Beamten oder Lehrer kann so etwas nicht passieren. Sollen einmal im Handel 40 Std. oder mehr in der Woche arbeiten um €1300,- im Monat zum vergleich die Gehälter der Beamten und dazu unkündbar zu sein….der alte Neugebauer soll endlich einmal in Pension gehen, kriegt der nie genug ???? der Sesselkleber….

  4. Herta Kuttner says:

    Wer streikt, sollte auch die Kosten tragen – Polizeieinsatz etc…..

  5. Elisabeth Wolf says:

    Es gibt keine Berufsgruppe, mit der fast 40 Lohnverhandlungen
    geführt werden und die immer ein Haar in der Suppe finden. Bei
    einem Interview erklärte eine Finanzbeamte, für dieses Gehalt
    würde niemand 40 Stunden arbeiten. Sie soll ihren Arbeitsplatz
    schnell verlassen und in die Privatwirtschaft wechseln, dann wird sie wissen, wie es ist, tatsächlich 40 Stunden zu arbeiten und nicht solche Privilegien nebenbei genießen. Regelmäßige
    nicht leistungsabhängige Lohnerhöhungen zu erhalten und nicht auf des Chefs Wohlwollen angewiesen zu sein.
    Wenn man die Arbeitszeit der ‘”ARMEN LEHRER” auf normale
    Arbeitszeiten umlegt und den Stundenlohn berechnen würde, träfe jeden normalen Menschen der Schlag!
    Außerdem finde ich es lächerlich, dass Kindergarten Pädagogen, früher Kindergärtnerinnen, ein Hochschulstudium absolvieren müssen, um die Kleinen entsprechend fördern zu können. Ich habe einen Kindergarten-Spielplatz vor meinen Fenstern und muss feststellen, dass die “Tanten sitzen und sich
    unterhallten, während die Kinder machen was sie wollen.
    Außerdem sollte auch die Vormittag- bzw. Nachmittag-Kinderbetreuung von den Eltern und nicht von der Allgemeinheit
    bezahlt werden. Unser “Über-Sozialstaat” kann nicht auf Dauer finanziert werden. Ich habe mein Kind ohne Kindergarten und Hort groß gezogen, dafür muss ich heute in der Pension mit weniger auskommen, als jeder einzelne der in unser Land als
    Migrant kommt.

  6. Michael Bauer says:

    Sorry, ich kann dem Streik nichts abgewinnen. Die Beamten haben Privilegien, die wir in der Privatwirtschaft nicht haben. Bessere und das schlimme frühere Pensionen, Krankenstände die einem in der Privatwirtschaft den Arbeitsplatz kosten würden usw…. die Palette der Privilegien ist unbeschreiblich hoch. Genauso finde ich den Lehrerstreik als unverständlich..20 Stunden pro Woche arbeiten bei vollen Bezügen und dann noch 3,5 Monate Ferien… meine Kinder kommen kaum noch mit dem Schulstoff nach. Keiner wirklich kein Normalsterblicher kann diese Demos Unterstützen Herr Neugebauer geh doch endlich in deine überbezahlte Pension…. wir vom ASVG können davon nur träumen…falls wir überhaupt noch eine bekommen.

  7. Johann Schnabel says:

    Warum machen sie einen Protestmarsch? Streik ist es ja nicht wirklich.Ich denke das Beamte den Vorteil haben, wenn sie morgens aufstehen, wissen sie das sie einen Arbeitsplatz haben, viele andere können das nicht behaupten.Darum denke ich man soll auch ein bisschen zufrieden sein.

  8. Klaus Fuchs says:

    Habe kein Verständnis für unsere “lieben” Beamten, haben die letzten Jahre immer mehr bekommen als Otto-Normalbürger. Das mit der Kaufkraft hat so seine Tücken: wenn ich die eine Gruppe stärke, verliert die andere, denn mehr Geld ist ja nicht vorhanden!

  9. Gerhard Summer says:

    Wenn weniger Geld an die EU, an Wirtschaftsflüchtlinge und andere Sozialschmarotzer, Griechenland, Bankenhilfe etc. ginge, wäre problemlos genug für ordentliche Gehaltserhöhungen und auch entsprechende Pensionserhöhungen vorhanden und könnte auch sonst mehr für die Inländer getan werden. Es sollten nicht nur die Beamten sondern auch andere Berufsgruppen für die Absicherung unseres ohnehin immer kleiner werdenden Sozialstaates streiken.

  10. dagmar wondrak says:

    Das ist wie Erpressung! Pensionisten bekommen 1,6% mehr!
    Das ist nicht einmal die Teuerungsrate! Es wird immer weniger!

  11. Walpurga Cermak says:

    Ich finde es als eine Frechheit dass die Lehrer streiken und dazu der Ring gesperrt werden muß. Sie verdienen gut genug für ihre Leistung. Ich habe eine AHS Lehrerin erlebt die sich zu gut dafür war die Förderstunden zu halten und mir ins Gesicht gesagt hat ich soll eine Nachhilfelehrerin beschäftigen – sie hat eine gute ehemalige Schülerin dafür.
    Früher gab es keine Semesterferien und Energieferien all das hat man schon dem Lehrpersonal geschenkt, irgendwann reicht es uns die wir in der Privatwirtschaft “hackeln”.

  12. gertrude korinek says:

    niemand möchte, dass man ihm etwas wegnimmt. soweit so gut.
    aber die beamten und Lehrer, die im allgemeinen ohnedies ein
    sehr gutes leben führen, vergessen, dass sie kaum in die lage
    kommen, entlassen zu werden – wie es in der Privatwirtschaft
    selbstverständlich tagtäglich vorkommt. z.b. auch krankheitshalber. ich kenne allerdings weder einen Lehrer noch
    sonst einen beamten, der aus Krankheitsgründen entlassen worden
    wäre. das übrige Volk muss den gürtel enger schnallen, die
    Lehrer/beamten hingegen fordern immer mehr. (und bekommen es wahrscheinlich)

  13. Michael Gerlach says:

    Dass aber auch die Lehrer wieder einmal mitmachen, ist ein Witz (bei meiner Tochter sind heute deswegen natürlich 2 Stunden entfallen). Ich kenne keine Berufsgruppe, die VOR Antritt ihres Dienstes (wie die Lehramtsstudenten) über ihr erst in Jahren wirksames Dienstrecht bestimmen dürfen. Die sollten sich einmal in der Privatwirtschaft umsehen, da geht es anders zu. Und die meisten AHS- und BHS-Lehrer sind DEUTLICH besser bezahlt als Menschen in der Privatwirtschaft, bekommen noch Zulagen, Überstunden ohne Ende, unendlich langen Urlaub, sind pragmatisiert, müssen sich nicht weiterbilden (wenn ja, tun sie das natürlich in der Unterrichtszeit !), gehen wegen jeder Kleinigkeit LAAANGE in den Krankenstand (möglichst außerhalb der Ferien), geben nachmittags im Pfusch teure Nachhilfe, anstatt Lerngruppen zu bilden und die Schüler zu unterstützen, können fast alles tun und lassen ohne bewertet zu werden, usw usw. Die List ist beliebig verlängerbar… Es sind sicher nicht alle Lehrer so, aber ich kenne aus dem Schulalltag sehr viele…

  14. Manfred Seidl says:

    Wenn Leute von Beamten reden, meinen sie wohl immer die gut verdienenden, vergessen leider oft die ganz kleinen Beamten, Schreibkräfte, Beamte in handwerklicher Verwendung, Beamte im AMS oder Magistrat die täglich 100 von Kunden betreuen und unter enormen Druck stehen. Von den “kleinen Beamten” werden pro Tag 100e Arbeitslose betreut oder Menschen die Mindessicherung brauchen. usw… Ich glaube man ist ungerecht wenn man alle über einen Kamm schert. Bei einem kleinen Beamten macht eine Lohnerhöhung höchstens 20 Euro Brutto aus beim “gutverdienenden Beamten” aber gleich 200 Euro oder mehr. Ich glaube das sollte man überdenken.

  15. peter kauril says:

    Dass die Gemeindebeamten streiken ist eher einzusehen,als die Buindesbeamten!

  16. Gerhard Kauba says:

    Ich finde es nicht richtig, dass die Beamten demonstrieren. Laut Kurier ist der Gehalt eines Beamten von 2004 bis 2011 um 27% gestiegen, der eines Arbeiters um 9%, eines Angestellten um 14%. Außerdem müsste in der heutigen Zeit ein sicherer Arbeitsplatz auch etwas wert sein. Eine Demonstration oder gar ein Streik ist also völlig ungerechtfertigt.
    Gerhard Kauba

  17. Herbert MADER says:

    Ich finde solch AKTIONEN von sogenannten Beamten einfach unverschämt!Leute die in ALLEN Belangen abgesichert sind sollten doch an ANDERE denken die täglich bis zu 14 Stunden arbeiten müssen, um leben zu können.Täglich werden diese Leute bedient,Lebensmittel usw,,Hier sind Menschen die um 10Euro/Std.arbeiten….
    Denkt doch nach liebe BEAMTEwie gut es EUCH geht!!!Herbert

  18. Günter Singer says:

    Es ist höchste Zeit dass etwas für die Beamten ( MA48, Krankenschwestern, Kindergartenpädagoginnen und noch so viele kleine Beamten ) gemacht wird. Ich möchte dass die Hetze gegenüber Beamte endlich aufhört und auch diesen Menschen eine gerechtfertigte Gehaltserhöhung zusteht. Denn auch für die ” normalen Beamten ” welche die Mehrheit bilden, ist der Lebensunterhalt genau so Teuer geworden wie für einen Metallarbeiter. Ist die Arbeitsleistung der ob genannten Beamten weniger Wert? Es wäre Lobenswert, bevor man einen Kommentar schreibt, auch einmal richtig nachzudenken und nicht nur der Verhetzung durch manche Zeitungen Glauben zu schenken. Aber wie man nachlesen kann, ist das Nachdenken in Österreich sehr gesunken.

  19. Werner Nachtnebel says:

    Wie ist es wenn Billaverkäuferinen streiken?? oder Kfzmechaniker??
    RICHTIG!!! sind SOFORT! beim AMS auf Stellensuche!
    Streiken läßt sich NUR!! aus einer gesicherten Stellung

    Ich find´s nicht sehr mutig

  20. Martina Forst says:

    keiner weiss das normale beamte auch nicht mehr verdienen als andere und keine abfertigung bekommen wenn schon soll alles gleich sein !!!!

  21. Dieter Wiesinger says:

    Wenn man einmal ein Jahr Revü passieren lässt, sollte man falls man es mit Beamten zu tun gehabt hat, überlegen wie oft man an unfreundliche und kurz angebundene Beamte gerät. Eigentlich fast immer! Also dafür sollte es keine Gehaltsaufbesserung geben. Eher erst eine Ausbildung wie man sich dem Suverän gegenüber zu verhalten hat! Dann bittesehr kann man über eine Aufbesserung erden!

  22. Richard Birkner says:

    Leider wissen noch immer sehr wenige das man bei der Gemeinde
    mit einem sehr kleinen gehalt anfängt und erst nach vielen Jahren mehr bekommt.
    Ich bin selber Beamter ( Koch ) das heißt aber nicht das ich in die Gunst der Politikergehälter komme den Beamter ist nicht gleich Beamter es gibt auch Beamte im Hilfsdienst und in anderen Arbeitsbereichen.

  23. walter fischer says:

    Mich persönlich betrifft es gottseidank nicht, da ich Pensionist
    bin. Aber für die Beamten ist es sehr wichtig, daß sie auch
    einmal mitsprechen bzw. angehört werden.

  24. Werner Magerle says:

    Die Pensionisten erhalten schon jahrelang weniger und können nicht streiken. Demonstrieren nützt auch nicht.

  25. Werner Magerle says:

    Die Pensionisten erhalten schon jahrelang weniger und können nicht streiken. Demonstrieren nützt auch nicht.

  26. Brigitte Bernhardt says:

    wenn man die Beamtengehälter und -pensionen im Vergleich zu denen von Arbeitern/Angestellten betrachtet fragt man sich, was nicht noch alles verlangt wird … diese Leute vergessen offenbar, dass WIR ALLE ihre Gehälter und Pensionen finanzieren, ganz zu schweigen von den automatischen Lohnerhöhungen alle 2 Jahre – wer von uns “Normalbürgern” hat derartige Privilegien?? Ganz zu schweigen von der Unkündbarkeit pragmatisierter Beamten, die noch dazu sehr oft um viele Jahre früher in Pension gehen ohne wirklich spürbare finanzielle Einbußen zu erleiden …

    Lehrerstreik finde ich auch unangebracht, weil hier ebenfalls um Erhaltung von Privilegien gekämpft wird – und das auch noch auf dem Rücken von Eltern und Schülern. Die erschreckenden Ergebnisse der letzten Pisastudien sollten doch eher ein Ansporn für die Lehrer sein, die Schüler auf ein höheres Niveau zu bringen.
    Dass die heute streikenden Beamten vermutlich nicht spürbar fehlen werden ist für mich klar – es gibt inzwischen leider schon viel zu viele.
    Im Gegensatz dazu muss in der Privatwirtschaft immer mehr Arbeit von weniger Personen erledigt werden und die Arbeitszeit will man nun auch noch auf 12 Stunden täglich ausdehnen … Da möchte ich gerne einen Lehrer fragen, was der von einer 40-50 Stundenwoche halten würde …

  27. Werner Magerle says:

    Die Pensionisten erhalten schon jahrelang weniger und können nicht streiken. Demonstrieren nützt auch nicht.

  28. Ilse Viktoria Bösze says:

    Was den Beamten gegeben wird, sollte den Politikern genommen werden; sie tun auch nur ihre Arbeit wie jeder andere in diesem Staat. Was die Lehrer angeht, sind sie mehr als gut bezahlt. Schon eine Kindergärtnerin verdient mehr als das Pflegepersonal, das im Vergleich aber viel mehr Verantwortung trägt. Doch wäre zu begrüßen, wenn auch AHS-lehrer endlich Pädagogik studierten!!

  29. elisabeth novak says:

    wenn 30.000 beamte heute niemandem abgehen, sind sie ohnehin überbezahlt!!!!

  30. Friedrich Bartuschka says:

    wer hat schon eine AUTOMATISCHE GEHALTSVORRÜCKUNG alle 2 Jahre ,ist das schon genug.

  31. Georg Jarausch says:

    Viele Leute müssen mit der Mindestsicherung auskommen, was wollen Sie noch???????????????

  32. Roman Leitinger says:

    Ja natürlich sollen Beamte auch entsprechend bezahlt werden. Zu den Streikpunkt Lehrer: ich komme aus der Industrie. Unsere Arbeitszeiten wurden erhöht, die Firma hat Bezüge um 15 Prozent gekürzt (um zu Überleben). Und nicht erst für neur Mitarbeiter – in einigen Jahren. Ab sofort und für alle gültig. Zudem müßte für ALLE Lehrer zwingend ein Arbeitsplatz in der Schule geschaffen werden, damit sie die für ihre Arbeiten benötigten 40 Stunden und mehr – auch in der Schule erledigen können. Grundsätzlich zu Demonstrationen: ungeheuer wichtig, richtig und gut. Aber Genehmigungen ausschließlich nur für die Donauinsel und nicht zum Ärger aller betroffenen Bürger.

  33. Helene Rüedi Schwarzenecker says:

    Ich finde, dass die Lehrer wenig Recht haben, auf die Strasse zu gehen, sie haben Privilegien, an die sie denken sollten und vor allem daran, dass sie anstelle Streik besser die Kinder unterrichten.

  34. Karin Leeb says:

    Ich bin dafür, dass sie sich gegen die Gehaltsverhandlungen auflehnen. Auch kein Angestellter würde sich 0-Lohnrunden bzw. 1% Gehaltserhöhung gefallen lassen. Ich bin jedoch dagegen, dass sie gegen das neue Lehrerdienstrecht demonstrieren.

  35. Inge Püsche says:

    Die Lehrer verlangen, daß mehr für die Bildung getan wird,
    verweigern aber ihre Leistung! Sie werden dafür bezahlt, nicht für´s Streiken!
    Den Beamten gebührt die gleiche Erhöhung wie den Pensionisten,
    keinen Cent mehr!

  36. Ernst Merdinger says:

    wir haben rund 400.000 arbeitslose und die mit den sicheren Jobs trauen sich zu streiken!!! noch dazu die biennale sprünge. gehören schon längst abgeschafft wie in der privatwirtschaft. traut sich leider niemand!!

  37. robert stadler says:

    wenn sie nichts besseres zu tunhaben sollen sie halt demontrieren auf der ringstrasse sind wir das in letzter zeit ja schon gewöhnt .vielleicht wäre es gleich besser statt der mariaholferstrasse de
    iesen teildes ringes zur fussgängerzone zu machen

  38. franziska robotka says:

    leute, welche sicheren Arbeitsplatz haben sollten sich
    schämen zu streiken

  39. Josef Marosits says:

    Andere haben keine Arbeit oder müssen mit viel weniger auskommen. Warum wollen die Spitzenverdiener immer mehr.

  40. Poldi Lembcke says:

    Zum Kommentar von Brigitte Ludl ist noch hinzuzufügen, dass bei Beamtinnen KEINE Anrechnung von Kindererziehungszeiten erfolgt und bei der Pensionierung nicht mehr vom Endgehalt ausgegangen wird, sonder eine Durchrechnung erfolgt.

  41. Peter Pfeffel says:

    Die Beamten bekommen jedes Jahr 1,8% Lohnerhöhung automatisch und zusätzlich verlangen sie nochmals eine Erhöhung die über dem der Arbeiter liegt. Rechnet man dann noch dass sie auch die Mittagspause bezahlt bekommen, ist der Verdienst noch höher!

  42. Ingeborg fürtinger says:

    Verdienen doch mehr und sind geschützter als im ASVG. Von den privilegierten Pensionen einmal abgesehen.Was wollen die eigentlich so völlig unrealistisch ?

  43. Helmut Martinek says:

    Ich finde es nicht gut das die Beamten und auch die Lehrer streiken. Was wollen sie noch alles.
    Wir Pensinisten sind mit einem Bagatell abgespeist worden
    Helmut Martinek

  44. Walter Wieselberg says:

    Ich bin der Meinung, dass zumindest die Inflation abgegolten werden sollte – bin kein Beamter!

  45. a. scherzer says:

    Wie lange sollen wir uns eigentlich noch von denen auf der Nase herumtanzen lassen. Überhaupt von diesem sogenannten “Urgestein”!

  46. sebastian gmeiner says:

    bin kein beamter,hatte in letzter zeit aber mit vielen zu tun (bin sachwalter) die beamten leisten wirklich viel – mir würde das bei manchen “kunden” schwer fallen -freundlich zu bleiben …dies sollte sich aber auch der hr. vorsitzende zu herzen nehmen – freundlich sein – man erreicht mehr !!

  47. Renate Berger-Mostler says:

    Ich finde, dass in Zeiten, wo jeder seinen Beitrag zu leisten hat, von den Lehrern nicht zu viel verlangt wird und zum Teil die Bedingungen sogar verbessert wurden. 2 Stunden mehr Arbeitszeit in der Woche sollten doch wirklich locker jedem zu leisten sein, noch dazu, wo der Lehrerberuft doch auch ein wenig vom Idealismus getragen werden sollte.

  48. ernst kendlbacher says:

    Streik ist bei unserer Regierung voll in Ordnung, obwohl mir Beamte nicht leid tun. Ich arbeite seit 16 Jahren bei selber Fa. auf Mindestkollektiv ohne Aussicht auf L.-Erhöhung

  49. Brigitte Ludl says:

    Ich war selbst Beamtin und somit Feindbild der Österreicher, denn wir haben ja sooooooooooooo viele Privilegien. Mitnichten: Keine Abfertigung, höhere Krankenkassenbeiträge, Selbstbehalt bei jedem Arztbesuch. Anfangsgehälter lächerlich im Vergleich zur Privatwirtschaft und in späteren Jahren gönnt uns niemand die etwas höheren Gehälter. Das einzige wirkliche Privileg ist die Unkündbarkeit aber dafür nehmen wir viele Nachteile wie oben beschrieben in Kauf.
    Ich finde, dass eine Gehaltserhöhung auch den Beamten zusteht, denn die Teuerung bekommen auch sie zu spüren und der Streik ist somit voll gerechtfertigt.

  50. Günter Bahringer says:

    Glaube nicht das der Streik was bringen wird ausser einen Verkehrsstau….

  51. Friederike Ullrich says:

    Bin auch Beamtin. Hätte recht gern so ca 3300 .- Pension!!!

  52. Michaela Paulus says:

    Mich persönlich betrifft der Streik nicht doch ich bin froh das sich Herr und Frau Österreicher nicht mehr alles gefallen lassen

  53. Herbert Steyrer says:

    Es ist richtig das demonstriert wird. Eine Erhöhung unter der Inflationsrate ist insbesonders für die kleineren Einkommen unzumutbar. EinmaL schon 0 Lohnrunde und dann wieder unter der Teuerung. Wenn schon kein Reallohnzuwachs dann sollte zumndest die Teuerung ausgeglichen werden.

  54. Beatrix Pilat says:

    beim Streik handelt es sich um einen Tag. Merken Sie wenn eine Verkäuferin, ein Manager etc. einen Tag fehlt?

  55. Karin Nickel says:

    Betrifft mich persönlich Gott sei Dank nicht !
    Aber im Strassenverkehr wird es wahrscheinlich wieder einmal ziemlich ungemütlich !!

  56. Leopold Neubauer says:

    Die fallen sowieso nur dann ungut auf, wenn deren seniler alter Gewerkschafter nach Gehaltserhöhung schreit ! Sonst herrscht sowieso ganzjährig Stillstand !

  57. Claudia Idahosa says:

    Seit 15-20 Jahren keine Reallohn-Erhöhung ist keine Lapalie. Da finde ich es HÖCHSTE ZEIT (und ich bin keine Beamtin), dass die Leute ENDLICH auf die Strasse gehen und ihr Recht einfordern. Wir sollten da etwas solidarischer sei finde ich. Wir gehen in Ö viel zu wenig streiken bzw. demonstrieren für unsere Rechte sondern bleiben lieber im “Warmen” sitzen… weil “man es eh ned ändern kann”. Blödsinn! So wird die Regierung uns ewig klein halten können. Es heißt nicht umsonst Demokratie: Die MASSE hat Macht, aber bei uns vergisst sie das leider immer zu gerne aus Bequemlichkeit. Wir meckern und nörgeln nur gerne im Nachhinein. Also von MIR kommt ein APPLAUS für die Beamten und die heutige Aktion!!! Gleich weiter machen, bis den Forderungen nachgekommen wird. Zeit wär’s! Ab und an kann man dafür auch mal Wartezeiten auf einem Amt odereinen Stau in Kauf nehmen – bei unseren vielen Baustellen sind wir das doch ohnedies gewohnt 🙂 Bravo! Weiter so!

  58. Michael Mach says:

    Die Privilegien des Beamtentums in Österreich sind in Zeiten wie diesen in keinster Weise mehr rechtzufertigen und gehören mit sofortiger Wirkung abgeschafft. Die “Lehrer” sind doch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein und werden als Ablenkmanöver benutzt.

  59. Krista Hochmeister says:

    Trifft mich eigentlich gar nicht, aber sicherlich viele andere,
    besonders wegen den Verkehrs- und Straßensperren!!!

  60. Robert Ruisz says:

    Mich betriffts nur weil wieder ein Verkehrschaos zu erwarten ist…..

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