„Helle Nächte“ im Kino

Normalerweise kennen und lieben wir den Schauspieler Georg Friedrich wegen seiner typisch wienerischen, grantigen Strizzi-Rollen. Im aktuellen Kinofilm „Helle Nächte“ ist alles ­anders, Friedrich spricht (beinahe) hochdeutsch, der Film selbst ist ein bewusst langsames Roadmovie, bei dem es um eine schwierige Vater-Sohn-Beziehung geht. Bemerkenswert sind vor allem die Bilder und das Innehalten, die die emotionale Ebene zwischen Friedrich und seinem Film-Sohn Tristan Göbel verstärken.

Infos zum Spielplan im Metro Kinokulturhaus (1., Johannesgasse 4) auf: filmarchiv.at

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.