Hier kann es noch schöner werden

In Kürze startet die Sanierung der Siebenbrunnenfeldgasse – nach dem erfolgreichen Modell der Fendigasse. Mit Ideen und Anregungen von Bürgern soll die Aufenthaltsqualität in diesem Bereich deutlich gehoben werden. Der Straßenbelag in der Siebenbrunnenfeldgasse und in angrenzenden Gassen ist durch Abnützung und auch durch teilweise Kopfsteinpflasterung schon in die Jahre gekommen und muss dringend überholt werden.

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Immerhin hat das "Sieben Brunnen Feld Grätzel“ eine lange Geschichte hinter sich. Die Bezeichnung „Sieben Brunnen Feld“ geht auf Kaiser Ferdinand I. zurück, der 1562 Wasser von sieben quellenreichen Brunnen sammeln und in die Stadt leiten ließ. Die Siebenbrunner Hofwasserleitung war geboren. Fast 450 Jahre später wird jetzt die Komplettsanierung der Straße in Angriff genommen, die bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein sollte.
 

Maßnahmen im Detail

Im Detail sind folgende Maßnahmen geplant: Die Straße wird abschnittsweise saniert, damit sich Einschränkungen in Grenzen halten. Mehrere kranke Bäume werden gelichtet und durch eine neue Ahornsorte ersetzt. An einigen Kreuzungen wird zum Schutz der Fußgänger der Gehsteig vorgezogen. Neue Straßenlampen werden künftig für mehr und bessere Ausleuchtung sorgen. Die Stationen des Autobusses 12A werden nach der Sanierung fast niveaugleich und ermöglichen einen barrierefreien Ein- und Ausstieg. Nach dem Umbau wird den Bewohnern die gleiche Anzahl an Parkplätzen wie vorher zur Verfügung stehen.

Wünsche wurden berücksichtigt

Einige Anliegen im Zuge des Straßenneubaus, wie zum Beispiel zusätzliche Rad-Abstellanlagen, wurden von den Anrainern eingebracht. Diese wurden von Planern geprüft und – wo möglich – auch umgesetzt. Weitere Informationen zu dem Projekt sind in der Bezirksvorstehung Margareten (Schönbrunner Straße 54) erhältlich. Zu Baubeginn wird es auch einen Info-Bus vor Ort geben. 

  • Adresse: Siebenbrunnenfeldgasse, 1050 Wien

2 Antworten
  1. aa aa says:

    wie blöd halten die politiker das volk? auf eine strecke von 50 meter gehen 5 parkplätze verloren für die “hundeklo”s und das in einem bezirk wo einen parkplatz zu finden vor dem eingriff schon ein ärgerliches problem war. es gibt 1 kleinen, 2 grosse parks in unmittelbarer nähe wo die scheiss viecher scheissen gehen können aber sicher nicht vor meine haustür. es ist unerklärbar, schirch und eigentlich nur verschwendung der steuergeldet! pflanzt bäume in dem scheiss haydn park zuerst! und die gehsteig ränder vom neuen schönen auf die altstein version umzutauschen ist auch sehr fragwürdig? wer liefert diese neuen altsteine?

  2. Peter Maier says:

    Wenn man einen Artikel verfasst, sollte man zuerst gründlich recherchieren. Die Aussage “Außerdem werden neue Bäume gepflanzt und kein Parkplatz geht verloren.” stimmt nämlich definitiv nicht. Alleine in der angrenzenden Embelgasse gehen durch die Setzung NEUER Bäume sehr viele Parkplätze verloren. Dies ist insbesondere ärgerlich, da man in den Abendstunden jetzt schon kaum einen Parkplatz gefunden hat.

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