„Hockepark“ wächst rasant

Die Sackgasse, die von den Anrainern liebevoll „Hockepark“ (18., Hockegasse 43) genannt wird, war vom früheren Bezirksvorsteher Homole nach langen Verhandlungen mit dem Wohnbauträger „at.home“ erhalten worden. Die Baugesellschaft war sogar verpflichtet worden, einen Großteil der Park-Umgestaltung zu finanzieren.

Radweg verworfen

Die grüne Bezirkschefin Silvia Nossek hat im Frühjahr die Bevölkerung eingeladen, an der Planung mitzuwirken. Bis Mitte November soll der Park nun seine endgültige Gestalt annehmen. Er wird neben Spielgeräten, Sitzgelegenheiten und gesicherten Wegen auch eine Parkbeleuchtung und einen Brunnen bekommen. Ein von den Grünen vorgeschlagener Radweg durch den Park wurde nach heftigen Protesten wieder ­verworfen. In der Zeit der Bauarbeiten bleibt der Weg durch den Park gesperrt!

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