Hoffnungen und Realität: Asylwerbende in Österreich

Menschen, die auf der Flucht sind, heißen in Österreich oft "Asylmissbraucher" oder werden für Drogendealer gehalten. Der Vortrag "Von großen Hoffnungen und harter Realtität – Asylwerbende in Österreich" soll einen realitätsnahen Eindruck über den Alltag von Asylwerbenden verschaffen.

Wie leben Asylwerbende in Wien und Umgebung?

Warum haben sie ihre Heimat verlassen und mit welchen Hoffnungen sind sie nach Österreich gekommen? Diese und ähnliche Fragen versuchen betroffene Personen zu klären. Sie berichten über ihre alltäglichen Erfahrungen und darüber, wie sie bei ihrer Ankunft empfangen wurden.

Die Veranstaltung bietet interessierten Österreichern die Möglichkeit, durch persönlichen Austausch eventuelle Vorurteile abzubauen.

WAS: Von großen Hoffnungen und harter Realität – Asylwerbende in Österreich: Vortrag und Diskussion
WANN: Mo., 1. 3., 18 bis 19.30 Uhr
WO: VHS Brigittenau, 20., Raffaelgasse 11-13

Hoffnung fern der Heimat – Eine Bilderausstellung von Asylwerbenden

Die Flüchtlinge aus Afghanistan, dem Kongo, Eritrea oder Tschetschenien suchen in Österreich Schutz vor Gewalt, Terror und Krieg. Der Weg hierher ist lange, das Warten auf eine Aufenthaltsgenehmigung dauert oft noch länger. Die Caritas Niederösterreich bietet Asylwerbenden im interkulturellen Wohnheim Greifenstein (NÖ) die Möglichkeit, sich über die Malerei auszudrücken. Die hier entstandenen Kunstwerke sind ein Ausdruck der Sehnsüchte, Hoffnungen und Erinnerungen der Künstler.

WAS: Vernissage
WANN: Mo., 1. 3., 19.30 Uhr
WO: VHS Brigittenau, 20., Raffaelgasse 11-13

AUSSTELLUNGSDAUER: 2. 3. bis 2. 4.

  • Adresse: Raffaelgasse 11-13, 1200 Wien

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