intakt Eltern & Angehörigen Abend

Der monatliche Eltern- & Angehörigenabend widmet sich im September dem Thema der Kommunikation. Unter dem Motto “Klares und respektvolles Kommunizieren” wird Sylvia Ullram, Mitarbeiterin des psychotherapeutischen Teams von intakt Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen, einen kurzen Einführungsvortrag halten. Anschließend gibt es die Möglichkeit, Fragen, Ängste und Sorgen zu äußern und vielleicht mögliche Lösungsansätze für scheinbar aussichtslose Situationen zu finden.
Zeit: 19.00 – ca. 21.00 Uhr, Unkostenbeitrag: 12 EURO/Abend

  • Adresse: Grundlgasse 5, 1090 Wien

intakt Eltern & Angehörigen Abend

„Ich komme an meine Grenzen, fühle mich hilflos und ohnmächtig angesichts der Situation“ – „Alles, was ich anbiete und mache, scheint falsch zu sein.“ So und ähnlich erzählen Eltern, Freunde oder Freundinnen von Menschen, die an einer Essstörung erkrankt sind.
„Essstörung“ ist ein Krankheitsbild, in dem viele verschiedene Faktoren aufeinandertreffen und sich gegenseitig beeinflussen. Die Behandlung von Menschen mit Essstörungen bezieht diese unterschiedlichen Faktoren ein. Jedoch die Anliegen der Angehörigen und Eltern bleiben dabei oft auf der Strecke. Aus diesem Grund entwickelte das Team von intakt eine regelmäßig stattfindende Veranstaltungsserie, die sich speziell der Anliegen von Eltern und Angehörigen annimmt. Oft sind diese die Ersten, die erkennen, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn möglicherweise eine Essstörung entwickelt.
Einmal im Monat jeden 2. Mittwoch bietet das Team des Therapiezentrums für Angehörige ein Forum, in dem diese ihre Bedürfnisse, Sorgen und Ängste die Erkrankung betreffend äußern und für sich neue Sichtweisen oder mögliche ‘Lösungs’-Ansätze aus ‘scheinbar’ ausweglosen Situationen finden können.
Am Anfang des Abends stellen die beiden Referentinnen in einem Impulsreferat das Thema vor, anschließend gibt es Raum für individuelle Fragen und Erfahrungsaustausch. Einzelberatungen für Eltern und Angehörige werden hingegen laufend angeboten.

14. April, 19.00 Uhr: “Nein, meine Suppe ess‘ ich nicht”. Die Essstörung als (einziges) Mittel zur Abgrenzung. Leitung: Barbara Tesarek (Psychotherapeutin), Brigitte Lenhard-Backhaus (Lebens- & Sozialberaterin)

Zeit: den 2. Mittwoch im Monat, 19.00 – ca. 21.00 Uhr,
Unkostenbeitrag: 12€ / Abend

  • Adresse: Grundlgasse 5, 1090 Wien

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