Jazz und Schrammeln? Im 17. geht sich’s aus

Breinschmid als Kontrabassist auf internationalem Parkett erfolgreich 

Es war ein Spaziergang durch die Hernalser Hauptstraße, der Georg Breinschmid zu folgender Textzeile inspirierte: "I geh die Hauptstråssn owe und vorbei an der Remis’, tausnd Såchn zum Erledign, dass I nur nix fagiss." Später, bei der Produktion seiner CD "Breins World", wurde aus den Zeilen der Song: "Schnucki von ­Heanois".

Bezirk mit viel Musikgeschichte

Und "Heanois" war nicht zufällig gewählt: Der international gefeierte Jazzmusiker Breinschmid wohnt seit etwa dreieinhalb Jahren im 17. "Es ist für mich auch signifikant, dass ich jetzt in einem Bezirk wohne, der mit der Geschichte des Wienerlieds und der Schrammelmusik so viel zu tun hat – das Wienerlied ist in den letzten zehn Jahren sehr wichtig für mich geworden", erklärt der studierte Kontrabassist, der schon mit Wolfgang Muthspiel, Triology und Megablast gespielt hat. Früher war der 37-Jährige bei den Philharmonikern, kehrte aber der Orchestermusik den Rücken, um sich seinen Leidenschaften Jazz und Wiener Musik zu widmen.  

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