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Jodeln mit den Wiener Sängerknaben

Juhu! Im MuTh. Vom Almschroa bis zur Fiakermilli, Jodeln ist eine hohe Kunst. Was – in Zeiten ohne Glasfaserkabel – der alpinen Verständigung von Tal zu Tal diente, erlebt nun eine Renaissance – vielleicht, weil es einfach ein Ausdruck ungehemmter Lebensfreude ist. Am 3.Oktober können Interessierte erste Jodelerfahrungen machen und mit den Wiener Sängerknaben erproben, wie sich diese archaische Art der Verständigung anfühlt.

Vollblutmusiker und Gäste

Mit dabei sind drei Vollblutmusiker aus Niederösterreich: Geigerin Magdalena Prötsch, Akkordeonspieler Franz Steininger und Bassist Franz Huber zeigen mit den Sängerknaben und Kapellmeister Oliver Stech, dass das Improvisieren zur Volksmusik gehört. Besondere Gäste sind die Mitglieder des im Februar gegründeten Kinderchors des Hauses „Favorita“, der sich aus 20 Flüchtlingskindern im Alter von sechs bis dreizehn Jahren zusammensetzt und von Superar betreut wird. Chorleiter Sebastian Abermann ist stolz auf „seine“ Kinder, die einiges vorzuweisen haben: „Es geht es nicht nur um das Musikalische, sondern auch um einen guten Umgang miteinander und soziale Fähigkeiten, die einen solchen Auftritt erst möglich machen.“

Kulinarisch untermalt werden die Konzerte mit Schmankerln aus den Regionen, die nach dem Singen gemeinsam mit allen Chorkindern genossen werden.

Wann: Montag, 3. Oktober 2016, 19:30 Uhr

Wo:      MuTh, Konzertsaal der Wiener Sängerknaben – Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

Karten: 33 €, Kinder und Jugendliche 22 €     inklusive Büffet und Getränken

www.muth.at, 01/347 80 80 oder an der Kassa

 

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