Josep Maria Balanya

“Kühn, wild, rasend und elektrisiert. Gefühlsstark, gänzlich frei von Abstrichen oder naheliegenden Ungenauigkeiten “. So ließe sich das Werk des Komponisten, Impropianisten und Performers Josep Maria Balanyà beschrieben. Balanyà arbeitet an unterschiedlichen Multimedia-Projekten, die klassisches Klavierspiel, präpariertes Klavier, Sopran und Tanz gleichermaßen beinhalten können. Er arbeitet regelmäßig mit Experten im Bereich Elektronik und Bildverarbeitung zusammen. Sein Werk umfasst 115 Werke, in denen die Komponente der Improvisation eine entscheidende ist, darunter u. a. Perkussion für Skulptur und Klangobjekte, die der experimentellen Klangkunst zuzuordnen sind. Er hat seine Werke bei zahlreichen Festivals in Europa und Amerika aufgeführt und mit Musikern wie Claudio Pontiggia, Hans Koch, Joachim Kühn, Walter Quintus, Michiel Borstlap, Ksenija Lukic, Neues Ensemble Hannover, Ana María Rodríguez etc. zusammengearbeitet.

Un peu à gauche, svp besteht aus neuen Stücken. Das Argument von Un peu à gauche – für Klavier, Hyperpiano, Schreibmaschine und Perkussion geschrieben – basiert auf den Eindrücken und Erfahrungen im Rahmen der Protestaktionen um den Irakkrieg. Das Stück entstand 2003 inmitten der Demonstrationen gegen den Irakkrieg und wurde dann zu seiner jetzigen Form weiterentwickelt.
www.balanya.net

DEMO:
http://www.youtube.com/watch?v=D5hzik4xRu4&feature=related

Instituto Cervantes Wien, Festsaal, 2. Stock
Freier Eintritt (keine Reservierung nötig)

  • Adresse: Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien

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