Junge Düsentriebs aus der Donaustadt

"Ein Auto, das Gefahren von selbst erkennt und plötzlich auf der Fahrbahn auftauchenden Hindernissen automatisch ausweicht – das ist die Technologie der Zukunft", so Dipl.-Ing. Herbert Kozel von der HTL Donaustadt.

Seine Schüler tüfteln für den "Technik fürs Leben-Preis" der Firma Bosch nach einer Lösung für dieses Wunderfahrzeug. Ein elektrisches Modellauto haben sie bereits mit Sensoren ausgestattet, die alles rundum erkennen und analysieren. Eine von den Schülern selbst programmierte Software führt dazu, dass das Auto selbstständig ausweicht, sobald Gefahren auftauchen.

"Was im Kleinformat funktioniert, wird in nicht allzu ferner Zukunft auch im richtigen Straßenverkehr nachhaltig für Sicherheit sorgen", ist Kozel überzeugt. Die HTL Donaustadt tritt heuer bereits zum vierten Mal beim "Bosch Technik fürs Leben-Preis" an. Der Hauptpreis ist ein heißbegehrtes sechsmonatiges Berufspraktikum bei der Firma Bosch. Mit einem Spitzenwert von 121 Projektanmeldungen aus insgesamt 21 österreichischen HTL rittern nun 300 Schüler um den Sieg. Wir wünschen alles Gute.

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