Keine tauben Ohren in puncto Lärmschutz

Der Ausbau der Schiene ist eines der derzeit wichtigsten Projekte in Österreich. Dass dabei aber nicht auf die Anrainer der ÖBB-Strecken vergessen wird, zeigt der Vertrag, den Infrastrukturministerin Doris Bures, Umweltstadträtin Ulli Sima und Vertreter der ÖBB-Infrastruktur AG unterzeichnet haben. Denn damit sind Lärmschutzmaßnahmen an vielen weiteren Eisenbahnabschnitten in Wien gesichert. 

Schallschutz bei Fenstern gefördert

Aufatmen vor allem bei den Bezirksbewohnern im 23. Denn die Strecke zwischen Liesing und Atzgersdorf ist eine der ersten, die eine Lärmschutzwand bekommen. Zusätzlich können sich Anrainer auch Schallschutzfenster in ihrer Wohnung einbauen – mit Förderung der Stadt Wien. Je nach Alter des Fensters werden die Kosten bis zu 100 Prozent ersetzt. Mit dieser Lärmschutzoffensive sorgt Bundesministerin und SPÖ Liesing-Vorsitzende Doris Bures dafür, dass die Anrainer an Eisenbahnstrecken spürbar entlastet werden. Denn: "Weniger Lärm bedeutet mehr Lebensqualität  und Lebensqualität ist bekanntlich DAS Markenzeichen der Weltstadt Wien. Und es ist wichtig, dass der Ausbau der Schiene auch auf Akzeptanz bei der Bevölkerung stößt“, betont Bures. Bis 2013 werden insgesamt 18 Millionen Euro in die Durchführung dieser Maßnahmen investiert.

  • Adresse: Perchtoldsdorfer Straße 2, 1230 Wien

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