Tiergarten Schönbrunn/Daniel Zupanc

Königliches Küken quiekt herum

Im Polarium des Schönbrunner Zoos gibt es einen neuen Besucherliebling: Das Königspinguin-Küken. Es ist bereits Ende August geschlüpft, hat sich aber lange Zeit in einer Bauchfalte seiner Eltern versteckt. Mittlerweile ist das Kleine aber  so stark gewachsen, dass es auf den Füßen seiner Eltern keinen Platz mehr hat.

Königspinguine sind nach den Kaiserpinguinen die zweitgrößte Pinguinart. Ausgewachsen sind sie bis zu 95 Zentimeter groß. Jetzt misst das Kleine noch keine 40 Zentimeter. Aber es entwickelt sich prächtig. „Die Eltern wechseln sich nicht nur beim Brüten, sondern auch  beim Füttern ab”, betont Zoo-Direktorin Dagmar Schratter. “Das Kleine wartet bereits mit aufgerissenem Schnabel, bis sie es mit vorverdautem Fischbrei versorgen.“

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