Konfliktherd Wehlistraße

Im Abschnitt der Wehli­straße zwischen Mexikoplatz und Haussteinstraße (2. Bezirk) versperren seit kurzem vier Poller die Durchfahrt. „Die Wohnbevölkerung wurde weder eingebunden noch informiert“, empört sich Anrainer Thomas Hirschhofer. Grund der Aufregung: Durch den „Umkehrhammer“ gingen sieben ­Parkplätze verloren.

Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger begründet die Poller damit, dass hier – es handelt sich um eine Wohnstraße – Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen seien: „Es gab Eltern, die ihre Kinder nicht mehr auf die Straße schicken wollten.“ Warum keine Schwellen? „Woanders haben sich die Anrainer wegen zu viel Lärms beim Abbremsen und Weiterfahren beschwert“, sagt Lichtenegger, die gesteht: „Ich habe nicht rechtzeitig informiert, das nehme ich auf meine Kappe.“

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