Konkret krass! Kenyonschüler kaufen Kühe

„Little Flower“ („Kleine Blume“) versucht, den Leprakranken, die von der Gesellschaft geächtet werden, ein selbstständiges und erfülltes Leben zu ermöglichen. Ziel des Projekts ist es, die ­Bewohner des Dorfes Bihar dabei zu unterstützen, ihre Lebens- und Aufgabenbereiche aus eigener Kraft und mit den eigenen Ressourcen aufzubauen – sei es die Landwirtschaft, die Milchwirtschaft oder die Viehzucht.

Zwei Kühe gehören den „Kenyoanern“

Derzeit ist „Little Flower“ noch auf Spenden angewiesen. Es besteht akuter Bedarf an Kühen, weil der Bestand an ­einer Seuche gestorben ist. Die Milch der Tiere ist wichtig für die ­Ernährung der Kranken. „Wir wollen Geld sammeln, damit die Kinder in Bihar überleben können“, erklärt Bruder Christdas, der Leiter des Projekts. Um „Little Flower“ zu helfen, hat die AHS Kenyongasse das Projekt „KKK“ ins Leben gerufen. Die Schüler ­haben durch ihr Engagement bereits zwei Kühe erstanden, der Kauf weiterer Exemplare der „Milchspender“ ist in Planung. Während der Projekttage im April haben auch noch andere Klassen der AHS versucht, „Little Flower“ und „KKK“ weiter voranzu­treiben.
In der Bezirksvorstehung haben die Schüler ihr Projekt präsentiert. Sie hoffen darauf, dass ihr Engagement Nach­ahmer findet.

  • Adresse: Kenyongasse 34, 1070 Wien

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