Krokodile fliegen doch (Mercedes Echerer & Bela Koreny)

KROKODILE FLIEGEN DOCH – Ein mitreißender Streifzug durch das Wiener Kabarett mit Mercedes Echerer und Bela Koreny

„Krokodile fliegen nicht“ behauptet ein Satirenband von Hugo Wiener – doch Mercedes Echerer und Bela Koreny zeigen in der Artlounge des Café Korb, dass sie es sehr wohl können.

Das neue Programm der beiden Multitalente präsentiert einen Streifzug durch das das Beste, was das Wiener Kabarett zu bieten hat. Mercedes Echerer interpretiert Texte von Fritz Grünbaum bis Anton Kuh und singt Lieder von Hugo Wiener über Kurt Weill bis Bela Koreny. Selbiger sitzt am Klavier, confériert und singt ebenfalls, nämlich Georg Kreisler und Karl Farkas.

Der Abend ist konzipiert als Verneigung vor dem unannachahmlichen und unvergeichlichen Wortwitz dieser großen Dichter und vor ihren Liedern, die schon längst zu Volksliedern geworden sind: Hugo Wieners „Aber der Novak lässt mich nicht verkommen“ gehört ebenso dazu wie Kreislers „Mein Weib will mich verlassen“ und Karl Farkas „Lied vom Ribisel“. Aber auch der frisch oscarprämierte Woody Allen ist mit „Ich habe einen Elch geschossen“ dabei.

Mit Spielwitz, Temperament und Charme nehmen der langjährige Chef der legendären Broadway Piano-Bar und die vielseitige Schauspielerin die Gesellschaft in die Zange.

  • Adresse: Brandstätte 7-9, 1010 Wien

Krokodile fliegen doch (Mercedes Echerer & Bela Koreny)

KROKODILE FLIEGEN DOCH – Ein mitreißender Streifzug durch das Wiener Kabarett mit Mercedes Echerer und Bela Koreny

„Krokodile fliegen nicht“ behauptet ein Satirenband von Hugo Wiener – doch Mercedes Echerer und Bela Koreny zeigen in der Artlounge des Café Korb, dass sie es sehr wohl können.

Das neue Programm der beiden Multitalente präsentiert einen Streifzug durch das das Beste, was das Wiener Kabarett zu bieten hat. Mercedes Echerer interpretiert Texte von Fritz Grünbaum bis Anton Kuh und singt Lieder von Hugo Wiener über Kurt Weill bis Bela Koreny. Selbiger sitzt am Klavier, confériert und singt ebenfalls, nämlich Georg Kreisler und Karl Farkas.

Der Abend ist konzipiert als Verneigung vor dem unannachahmlichen und unvergeichlichen Wortwitz dieser großen Dichter und vor ihren Liedern, die schon längst zu Volksliedern geworden sind: Hugo Wieners „Aber der Novak lässt mich nicht verkommen“ gehört ebenso dazu wie Kreislers „Mein Weib will mich verlassen“ und Karl Farkas „Lied vom Ribisel“. Aber auch der frisch oscarprämierte Woody Allen ist mit „Ich habe einen Elch geschossen“ dabei.

Mit Spielwitz, Temperament und Charme nehmen der langjährige Chef der legendären Broadway Piano-Bar und die vielseitige Schauspielerin die Gesellschaft in die Zange.

  • Adresse: Brandstätte 7-9, 1010 Wien

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