Laientheater lud zum “Totentanz”

Bereits vor sieben Jahren wurde von Jürgen Fuchs und Peter Simon die Idee geboren eine Theaterspiel­gruppe im Bezirk zu gründen. Und auch der Ort war schnell gefunden: die Pfarre Liesing in der Färbermühlgasse. Amateurschauspieler wurden gesucht und zahlreich entdeckt: Laien, in denen so manches Talent ruhte. Seit dem ersten Auftritt der Gruppe im Jahr 2005 stehen fixe Vorstellungen im Herbst auf dem Spielplan – jedoch ausschließlich lustige Stücke.

Seit längerer Zeit gab es den Wunsch einiger Schauspieler, ein ernsthaftes Stück zu spielen. Nach einer Idee von ­Roman Mayr wurde nun am 8. und 10. April, gemeinsam mit dem Chor­ensemble Liesing, das Projekt „Totentanz" aufgeführt und begeisterte die Zuseher.
An den zwei Spielabenden wurden insgesamt 1.788,25 Euro eingenommen, die dem Caritas Socialis Hospiz am Rennweg gespendet wurden. Sämtliche Ausgaben für das Stück (Kostüme, Requisiten, Technik,…) wurden vor der Theatergruppe selbst getragen.
 

Totentanz
In diesem Stück trifft der Tod auf die unterschiedlichsten Menschen, vom Bettler bis zum Kaiser, und tritt mit ihnen in einen Dialog. Geschrieben wurde es von Alois Johannes Lippl (* 1903 in München; † 1957 in Gräfelfing), einem bayerischen Intendanten, Regisseur, Film- und Hörspiel­autor.

  • Adresse: Färbermühlgasse 6, 1230 Wien

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