Lückenlos über den Ring & neue Ständer

Die Arbeiten am wichtigsten Rad-Highway der Stadt befinden sich gerade in der letzten Phase. In Arbeit ist der Abschnitt von den Historischen Museen hin zum Schwarzenbergplatz. Im Sommer werden dann insgesamt zwei Kilometer ununterbrochene Zweiradstrecke zur Verfügung stehen – mit vielen wichtigen Anschlüssen an das Radwegenetz der Stadt. „Damit wurde innerhalb eines Jahres jene Hauptschlagader an die modernen Anforderungen angepasst", freut sich Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Daniela Stepp.

Bis zu 6.000 Radler täglich am Ring

Der Radweg Ring-Rund wurde in den 1980er Jahren als einer der ersten Wiens realisiert. Im Schnitt sind 2.800 Pedalritter hier täglich unterwegs – auf dem Weg zur Arbeit, zur Ausbildung oder in der Freizeit. Zu Spitzenzeiten sind es bis zu 6.000. Ziel des Ausbaus war die Erhöhung von Kapazität und vor allem Sicherheit.
Damit der guten Nachrichten nicht genug, sorgen neun zusätzliche Radständer in diesem Frühjahr für noch mehr Komfort. SP-Bezirksrat Andreas Mayer, stellvertretender Vorsitzender der Bezirksentwicklungskommission, hat sich seit Monaten dafür eingesetzt: „In der Bezirksvertretung hat die SPÖ Innere Stadt das ganze vergangene Jahr zahlreiche Anträge dazu eingebracht. Leider warten elf weitere Abstellanlagen noch immer auf eine Realisierung."

Darüber hinaus fördert die Stadt Wien seit Februar die Anschaffung von Elektro-Fahrrädern.

Standorte:

radständer. An folgenden Orten gibt’s neue, fixe Radständer: Am Hof vor Nr. 6, Concordiaplatz/Salzgries, Fischerstiege bei Salvator­gasse, Hoher Markt, Walfischgasse, Schwedenplatz, Maysedergasse, Neuer Markt und Dorotheergasse.

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