Machtkampf ist eskaliert

Fast das gesamte Bezirksteam wurde von der Landespartei Vassilakous abgewählt. Stattdessen wurde eine Penzinger Gemeinderätin installiert, die zuvor kein Interesse am Sechsten gezeigt hatte – das WIENER BEZIRKSBLATT berichtete.
Nicht nur Außenstehende schüttelten darüber den Kopf, sondern vor allem die Betroffenen. Alle "Friedensgespräche“ scheiterten. Ein Teil der Mariahilfer Grünen – neben dem bisherigen Klubvorsitzenden noch fünf weitere Bezirksräte – spaltet sich ab und will bei den Wahlen am 10. Oktober als eigene Liste kandi­dieren. In einer Aussendung heißt es: "Leider war man in der grünen Landespartei der Meinung, dass eine Berufspolitikerin aus dem Rathaus für die kommende Wahl wichtiger wäre … Weil wir es gewagt haben, mehrheitlich gegen die Installierung der Gemeinderätin Susanne Jerusalem als Spitzenkandidatin zu stimmen, wollte man uns mittels einer gesteuerten Wahl aus der Bezirkspolitik verdrängen. Durch diesen Putsch von oben wurden … grüne Grundwerte verraten …“

  • Adresse: Gumpendorfer Straße 15, 1060 Wien

1 Antwort
  1. Monika Schneider says:

    Bitte was soll das, eine Bezirksfremde die nicht für die Bezirksvertretung “Mariahilf” gewählt wurde, soll nun für uns , die Bewohner Bezirksentscheidungen mitgestalten und entscheiden? Nicht gewählt und mitreden können, so was gibts scheinbar nur bei den GRÜNEN, DIE GEHÖREN IN DEN WALD, WEIL DA GIBTS KEINE BEZIRKSGRENZEN !!!!!!!!!!! DA KÖNNEN SIE HIN IN WELCHE RICHTIGUNG SIE AUCH WOLLEN!

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