Mayer gegen Mayer

Nachwievor fighten Irene Mayer und ihr Noch-Mann Alex Mayer vor Gericht. Zu einem Gerichtstermin ist Alex Mayer nicht erschienen

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Über ihren Anwalt lässt die Unternehmerin jetzt ausrichten: " Ich sehe mich daher veranlasst, einige Tatsachen rund um unsere Scheidung richtig zu stellen, um mich, meine Kinder, meine Kollegen und Freunde vor weiteren falschen Anschuldigungen eines Mannes, den zu kennen ich glaubte, zu schützen."

Im September 2010 habe Irene Mayer beschlossen, nicht mehr mit den Unaufrichtigkeiten ihres Mannes zu leben. Ihr Angebot für eine Scheidung im Einvernehmen habe er abgelehnt, heißt es in einer Aussendung. Stattdessen habe er Forderungen gestellt, die jeglicher rechtlichen und sachlichen Grundlage entbehren: "Um diesen ungerechtfertigten Forderungen Nachdruck zu verleihen, bedient sich mein Mann Methoden, die nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks und des Anstandes, sondern auch jene des Gesetzes überschreiten. Der Stand der Dinge ist wie folgt zusammen zu fassen."

Irene Mayer hält fest:

1."Die von meinem Mann erwirkte einstweilige Verfügung, die ihm eine Rückkehr in unsere ehemaligen Ehewohnung, aus der er am 17.09.2010 freiwillig ausgezogen ist, gestattet hätte, wurde vom Gericht nach einer Verhandlung inzwischen wieder aufgehoben."

2."Gegen meinen Mann läuft ein Ermittlungsverfahren wegen gerichtlich strafbarer Handlungen, dem ich mich als Privatbeteiligte angeschlossen habe."

3."Die erste Scheidungsverhandlung vor dem BG Innere Stadt am 10.03.2011 führte leider zu keiner Lösung. Mein Mann hat es vorgezogen, zum Gerichtstermin unentschuldigt nicht zu erscheinen. Die Verhandlung wurde vertagt."

Ein Ende des Rosenkrieges ist nicht in Sicht. Es wäre aber beiden zu wünschen.

  • Adresse: Stephansplatz 1, 1010 Wien

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