Mehr Bankerln für die City!

Frühling in Wien, was gibt’s Schöneres, als durch die Innenstadt zu flanieren und zwischendurch eine Pause auf einem Bankerl einzulegen? Fehlt nur eines: eine ausreichend hohe Anzahl an Sitzgelegenheiten. Gerade die Innere Stadt könnte mehr Bänke vertragen. Unsere 600 Sitzgärten sind zwar wunderschön, doch dort muss man etwas bestellen, um dem Treiben in der City zusehen zu können. Die ÖVP ziert sich beim Bankerl-Aufstellen, doch Vize-Bezirksvorsteherin Stepp fordert im Gespräch mit dem WIENER BEZIRKSBLATT: „Es muss auch abseits der Schanigärten Plätze geben, wo man sich ohne Konsumationszwang hinsetzen kann!“ Konkret geht es Stepp um mehr Sitzbänke auf dem Judenplatz, am Donaukanal, am Schottenring und am Neuen Markt. Im Rudolfspark und am Graben wurde Stepps Forderung bereits erfüllt – ein Anliegen, das auch dem Pensionistenanteil Rechnung tragen würde: 4.000 Innenstädter sind älter als 65 Jahre, also jeder vierte Einwohner.

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