Meine Bilder sollen Menschen berühren

Von den Bergen Vorarlbergs in die Graf Starhemberggasse im 4. Bezirk – mit seinem Umzug nach Wien hat sich Fotograf Martin Siebenbrunner aber keineswegs in „Niederungen“ begeben, im Gegenteil: In seinem Atelier auf der Wieden startete er seinen Höhenflug in die Riege der heimischen Top-Fotografen. Aktuell hat ihn die Kunstfotografen-Vereinigung FIAP mit einer Goldmedaille beim Trierenberger Supercircuit, einem der weltweit größten Fotoawards, ausgezeichnet. Siebenbrunner, der auch im 4. Bezirk studierte (TU), startet in diesen Tagen seine neue Fotoserie über Designermode in alten Fahrgeschäften des Praters, wie er im Interview mit dem WIENER BEZIRKSBLATT erklärt. Siebenbrunner über sein Schaffen: „Ich arbeite gerne und bin in allen Dingen des Lebens Perfektionist, hab die Vorarlberger Lebensweise nie ganz verloren. Bei meinen Bildern ist Emotion am wichtigsten, ich möchte, dass sie die Leute erreichen, berühren, manchmal auch erschrecken. Meine Bilder geben nicht unbedingt die Realität wieder, viele erzählen Geschichten, die dann im Kopf des Betrachters ablaufen.“ Alle Infos im Web auf www.martinsiebenbrunner.com

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *