Mit Sicherheit noch mehr Spaß!

Das 28. Donauinselfest geht von 24. bis 26. Juni über die Bühne(n). "Spaß ist und bleibt das Hauptmotiv", betont dazu Christian Deutsch, Landesparteisekretär des Festival-Veranstalters SPÖ Wien. Und ergänzt: "Spaß und Sicherheit stehen für uns an gleichermaßen an erster Stelle. Wir werden ein qualitativ gutes, abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack zusammenstellen." Denn heuer gehe es nicht um Besucherrekorde, sondern: "Wir wollen allen Gästen ein großartiges Fest mit freiem Eintritt bieten. Ein Fest, bei dem alle mit Sicherheit Spaß haben."

Das bedeutet zahlreiche Änderungen für die Organisation. "Das muss sein, denn Samstag 2010 war mit rund einer Million Besucher der beste Besuch, den es jemals gegeben hat. Aber wir waren kapazitätsmäßig an der Grenze, hatten zwar immer alles im Griff, aber wir wollen für die Zukunft vorbauen", betont Donauinselfest-Cheforganisator Sascha Kostelecky.

Dazu zählen zahlreiche Maßnahmen, wie eine neue Sicherheitszone im Bereich Floridsdorfer Brücke für einen noch kontrollierteren und flüssigeren Zu- und Abstrom. Weiters die Zusammenlegung von Ö3- und Radio-Wien-Bühne: "Im Bereich der Ö3-Bühne war de Andrang besonders groß. Die Sicherheitskräfte waren bis zum Äußersten gefordert. Heuer folgen wir dem Wunsch vieler Besucher und der Expertise unserer Fachleute, die Sicherheitszone im Bereich der U6 zu erweitern." Das macht eine Teilung der Hauptbühne nötig: Am Freitag und Sonntag bespielt Ö3 die Mega-Bühne, am Samstag ist Radio Wien der musikalische "Hausherr". "Damit entsteht eine superstarke ORF-Bühne", so Kostolecky.

Mehr Platz bekommt auch die WIENER BEZIRKSBLATT-Volksmusik- und Schlagerbühne, die letztes Jahr eine fulminante Premiere feierte. Sie wurde förmlich "überrannt" und bekommt zwischen Schnellbahnbrücke und Brigittenauer Brücke "im Herzen des Donauinselfestes" mehr Platz.

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