Na pfau, ein Sommerstau …

Geübten Stadtfahrern kann ein 10-Minuten-Stau nicht leicht etwas ausmachen. Sie sind es gewöhnt. Die Zeit muss man einkalkulieren. Laut ÖAMTC-Studie steht jeder dritte Lenker mehrmals pro Woche inmitten der Blechlawine. „Stau kostet immer Nerven“, so die Verkehrspsychologin des Clubs, Marion Seidenberger. „Aber auch wenn es schwerfällt, sollte Ruhe bewahrt werden. Lieber ein wenig Zeit als die Beherrschung verlieren.“

Abstand halten
In der Stadt genauso wie im Urlaub. Denn bei der Fahrt an den Strand von Caorle wär’s ein Wunder, wenn es nicht staut. Daher gilt: ­Nähert man sich einem Stau, sollte frühzeitig und gleitend gebremst, ausreichend Abstand zum Vordermann gehalten und die Warnblink­anlage eingeschaltet werden. Dadurch wird das Risiko eines Auffahrunfalles minimiert.

Zudem ist wichtig, den Fahrstreifen beizubehalten und andere einordnen zu lassen. Und: Unfall- oder Pannenstellen zügig passieren!

Posted from Wien, Vienna, Austria.

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