Gemeindebau

Na schau, ein neuer Bau

Es ist eine kleine Revolution, die Bürgermeister Häupl vor einem halben Jahr verkündet hat: Die Stadt baut wieder Gemeindewohnungen. Bis zu 2.000 sollen es im Jahr sein – und die Miete soll nicht mehr als
7,50 Euro/m2 betragen.

Gesagt – getan. Nach dem Auftakt in der Favoritner Fontanastraße (ehemaliges AUA-Gebäude) ist nun ­Ottakring am Zug. In der ­Deinhardsteingasse zwischen ­Abelegasse und Friedrich-Kaiser-Gasse sollen rund 25 neue Gemeindebauwohnungen entstehen. Derzeit ist dort eine fast leer stehende Hochgarage untergebracht – eine Machbarkeitsstudie prüft ­gerade, ob hier der Bau von Wohnungen möglich ist.

Über ganz Wien verteilt gibt es derzeit 220.000 Gemeindebauwohnungen für 500.000 Menschen. Vorteile dieser Wohnform sind günstigere Mieten und keine Eigenmittel.

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