„Nachbar der Woche“ mit neuem Buch

„Wie ich zu einem Veganer wurde!“ – Es war zu Beginn des Jahres 2012. Robert Hipfinger, Büroleiter der Penzinger Bezirksvorstehung, litt an Übergewicht. Nicht nur das. Drei Herz-Operationen machten ihm das Leben schwer. „Ich war mit mir und meinem Leben gar nicht zufrieden.“

Der Bio-Schmäh

Bis er in einer Tageszeitung vom „großen Bio-Schmäh“ las. „Mir wurde klar, wie uns die Lebensmittelindustrie an der Nase herumführt.“ Für Robert ebenso wie für seine Frau Sonja die Initialzündung, es mit der „veganen Lebensweise“ zu probieren. Also nur mehr Lebensmittel zu essen, die ohne ­tierischen Ursprung sind.

Herzpulver Adieu

Schon nach vier Monaten ­gelang das „Wunder“. „Mein Arzt fragte mich, ob ich bei einem Wunderheiler war. Die Probleme waren weg, seitdem muss ich keine Pulver wie Blutverdünner mehr schlucken.“ Vorträge folgten – und die Idee, eine Autobiografie zu schreiben. Nach zweieinhalb Jahren ist das Buch mit zwei Titelseiten („­Extrem!“, „Lies das Buch!“) da. Fazit: „Vegan ist nicht der einzige Weg, aber mein richtiger …“

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