Nachkriegs-Wien: Wie Phönix aus der Asche

In einer gewaltigen gemeinschaftlichen Kraftanstrengung haben die Wiener ihre 1945 zerstörte und zerbombte Stadt neu aufgebaut. Um die Mitte der 1960er Jahre hatte die Stadt einen spektakulären Modernisierungsprozess durchlaufen und war, einem Phönix aus der Asche gleich, wiedererstanden. Ein neuer Bildband illustriert diese dramatische Periode der neueren Stadtgeschichte in herausragenden Meisterwerken der bedeutendsten zeitgenössischen Wiener Fotografen.

1) 18. 12. 1947: Aufgrund der Lebensmittelknappheit wurde die Schülerausspeisung initiiert. In insgesamt 345 Ausspeisungsstellen wienweit wurden über 20 Millionen Portionen an Schüler verteilt.

2) 6. 4. 1949: Bürgermeister Theodor Körner erledigte viele seiner Einkäufe auf dem Brunnenmarkt.

3) 9. 10. 1949: In Wien wurde der Gemeinderat gewählt und am Wahltag herrschte auch im Traditionsgasthaus "Zum Goldenen Pelikan“ in der Neulerchenfelder Straße striktes Alkoholverbot.

4) 18. 11. 1946: Das Wohlfahrtsamt richtete in jedem Bezirk Wärmestuben ein, damit in den Wohnungen Brennmaterial gespart werden konnte.

5) 1954: Ensemble der Wiener Eisrevue, die aus der von Karl Schäfer beim Engelmann (Syringg. 6–14) gegründeten Eisrevue hervorging.

  • Das Buch "Wie Phönix aus der Asche“ von Ferdinand Opll (Hg.) ist im echomedia-buchverlag erschienen und um 29.90 Euro im Handel erhältlich. Wir verlosen drei Exemplare. Hier gehts zum Gewinnspiel!

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