Neue Exoten im Schönbrunner Zoo

Zwei Monate lang wurde das Wüstenhaus im Tiergarten Schönbrunn aufwändig umgestaltet, seit vergangenen Freitag ist es wieder geöffnet. Auf die Besucher warten zahlreiche neue Attraktionen: Etwa das 70 Meter lange Glasröhrenlabyrinth, das von rund 50 Nackmullen bewohnt wird. Gleich beim Eingang dürfen Besucher ihre Hände in das Aquarium der Rötlichen Saugbarben stecken – und sich von den Karpfenfischen abgestorbene Hautschnuppen wegknabbern lassen.

Außergewöhnliche Fauna und Flora

Neben etlichen neuen Tierarten, wie dem Zagrosmolch, der Großen Wüstenspringmaus und der Schwarzschwanzklapperschlange, sind auch zahlreiche neue Pflanzen in das Wüstenhaus eingezogen – zum Beispiel die Fockea, ein Nachwuchs der ältesten sukkulenten (zu deutsch: saftreich) Topfpflanze der Welt. „Wir zeigen nun noch mehr faszinierende Wüstenbewohner und vermitteln vor allem auch Wissen über die Überlebensstrategien der Tiere und Pflanzen in diesen extremen Lebensräumen“, zeigt sich Tiergartendirektorin Dagmar Schratter stolz.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im am 2. April erscheinenden, aktuellen Wiener Bezirksblatt.

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