Neues Portal mycentrope.com eliminiert “Grenzen im Kopf”

Das Internet kennt an sich keine Grenzen – die User in Centrope hin­gegen schon?
Die Nationalgrenzen in den Köpfen sind hartnäckig. Ich bin selbst oft im Seewinkel, da plant man den Nachmittagskaffee mitunter auch ins Landesinnere hinein, selbst wenn das nächste Beisel nur einen Katzensprung weit in Ungarn liegt. Das Ziel muss aber ein 360-Grad-Blick sein.

Gibt es in diesem ­Verhalten nationale ­Unterschiede?

Nun, laut unserer Unter­suchung sind die östlichen Nachbarn tendenziell flexibler und mobiler und – für manche vielleicht überraschend – dabei recht spendabel unterwegs.

Sie wollen mycentrope.com viersprachig anlegen. Tut’s Englisch nicht auch?
Wir wollen eine starke User-Comunity aufbauen und auch authentische Beiträge und Bewertungen sammeln. Muttersprachliche Betreuung ist da ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Was leistet die Plattform?
Von einem individuellen grenzübergreifenden Kulturpfad über Lokaltipps Einheimischer und Gewinnspiele bis zu Wetterprognosen und günstigen Reisepackages wird dem Benutzer allerhand geboten.

Wer steckt hinter dem Projekt?

Die Betreiber sind Raiff­eisen, echonet, Wien Holding und compress. Starke Partner aus dem In- und Ausland sind auch schon an Bord.

Wann startet das Portal?

Der offizielle Startschuss  fällt im Oktober. Neugierige können sich bereits die Beta-Version im Netz ansehen.

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