Neustart am Burgtheater

Mit seinem von Insidern längst erwarteten Rücktritt hat Bundestheater-Chef Georg Springer den Weg frei gemacht für einen kompletten Neuanfang im Burgtheater. Obwohl der Prozess gegen den entlassenen Burgdirektor Matthias Hartmann eben erst begonnen hat, glätten sich die Wogen im Traditionshaus am Ring. Das Budget des Burgtheaters für 2014/15 steht, „damit ist die Zukunft des Burgtheaters endlich gesichert“, so Aufsichtsratsvorsitzender Christian Strasser, und er ergänzt: „Die Krise ist vorbei!“

Dank Einsparungen in der Höhe von 4,2 Millionen Euro konnte ein ausgeglichenes Budget vorgelegt werden. Eine Kostensenkung bei Neuproduktionen bringt 800.000 Euro, im Personalbereich und bei den Material- und Betriebskosten werden je 1,4 Millionen eingespart, dazu soll die neue Struktur der Kartenpreise rund 600.000 Euro Mehreinnahmen bringen.
 

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