Nominierung für ein Leben wie im Krimi

Eine Polizeikarriere, die ihresgleichen sucht: Stefan Meszlenyi 

Nachdem die Favoritner Polizisten schon letztes Jahr die Abräumer bei den 133er-Awards waren (sie bekamen die meisten Preise überreicht), stehen die Chancen mit vier Nominierungen auch dieses Jahr wieder sehr gut. Chefinspektor Stefan Meszlenyi hat sogar die Möglichkeit, heuer eine Auszeichnung für sein Lebenswerk mit nach Hause zu nehmen.

Die Nominierungsbegründung der Jury: "Er ist für sein vernetztes Denken bekannt und besitzt aufgrund seiner vormaligen Tätigkeiten bei der Einsatzgruppe Soko-Burgenland, beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, im Fremdenpolizeilichen Büro sowie im Innenministerium dienstliche Kontakte, die ihm ein lösungsorientiertes Agieren ermöglichen."

Begonnen hat seine Polizeikarriere dort, wo er jetzt Chefinspektor ist: in der Polizeiinspektion Keplergasse. Bislang hat er an die hundert Belobigungen erhalten, bei "Aktenzeichen XY … ungelöst" mitgewirkt, über 100 Scheinehen nachgewiesen und einige hundert Kollegen ausgebildet. "Ich hätte mir damals nie gedacht, dass ich einmal so weit komme und so viel erlebe – und jetzt bin ich sogar für mein Lebenswerk nominiert", freut sich der
engagierte Chefinspektor.

  • Adresse: Keplergasse, 1100 Wien

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