Nordbahnhof: Preiswerter wohnen am Bahnhofsgelände

Auf dem Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs wird eifrig gewerkt. Im nördlichen Teil, wo früher Anrainer ihre Hunde Gassi führten, wurde eine Entladerampe abgetragen. An ihrer Stelle stehen Baukräne und der Bereich ist großräumig abgesperrt. Zudem wurden große Flächen in der Nähe des Wasserturms geschottert. Auch betreffend die künftige Bebauung gibt es Neuigkeiten, wie kürzlich von MA 21, Gebietsbetreuung und Bauträgern zu erfahren war.

Leistbares Wohnen

Der Anteil an „leistbarem Wohnen“ wurde erhöht: Zu diesem Zweck werden nun zwei Türme nur 35 Meter hoch sein anstatt 50 und 60 Meter, wie ursprünglich geplant. Der Grund: Je höher Häuser sind, desto teurer sind sie, was mit dem geförderten Wohnbau nicht kompatibel sei, hieß es. Die Wohnungen ­werden zu je einem Drittel geförderte, „preiswerte“ und frei zu finanzierende sein. Vier „Wolken­kratzer“ werden höher sein als zuvor geplant, der höchste 90 Meter. Die beiden Tümpel sollen bleiben, Zauneidechsen und Wechselkröten ­dürfen sich freuen.

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