Offenheit und ein Zentrum des Wissens

Seitdem die Karlskirche im Jahr 1737 ihre Pforten das erste Mal öffnete, haben sich der Vorplatz der Kirche und die Umgebung an der Grenze zwischen der Wieden und der Inneren Stadt bereits einige Male gewandelt. War es noch bis in die 1970er Jahre des vorigen Jahrhunderts möglich, sein Auto direkt auf dem Platz abzustellen, ist mittlerweile ein Teich vor den Kirchenstufen zu finden. Seinen schlechten Ruf als Drogenumschlagplatz hat der Karlsplatz in den letzten Jahren verloren, vielmehr werden hier mit Kultur (z. B. Popfest, siehe auch S. 5) und Veranstaltungen (Adventmarkt für Kunsthandwerk) neue Publikumsschichten bedient.

Neues Museum

Die neuen Entwürfe sind sanft an die bestehende Struktur angepasst. Der viel dis­kutierte Aufbau auf das Winterthur-Gebäude und die Umgestaltung des Wien Museums in den nächsten zwei Jahren sollen den Platz noch offener machen. In der BV Wieden wurde dazu am 19. und 20. Juni das Modell des neuen Platzes gezeigt. In den nächsten Monaten soll der Umbau starten.

Weitere Bilder gibt es auch online auf: www.wienmuseumneu.at

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