Pickerl: Der erste Schritt

Die Unaufgeregtheit des Bezirks vor zwei Monaten war gut begründet, denn im Gegensatz zu den Nachbarbezirken hat Penzing eine andere Struktur mit weniger dicht bewohnten Gebieten. Daher wollen SPÖ und Grüne laut Antrag, der am 2. 2. gemeinsam eingebracht wird, von der zuständigen Stadträtin Vassilakou ­wissen, "ob sich Penzing überhaupt für eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung ­eignet“ oder ob nur kleine Teile des Bezirks betroffen wären. "Gleiches gilt für die Frage, ob die Parkraumbewirtschaftung nur in Bereichen rund um Verkehrsknoten (U-Bahn-Haltestellen etc.) eingerichtet werden und wie groß jener Bereich sein sollte, in dem Parken mittels eigener ­Plakette möglich ist.“

Klar ist, dass die Einführung des Pickerls im 15. und anderen Nachbarbezirken ­einen Verdrängungseffekt Richtung Penzing auslösen wird. Aber aus der Hüfte zu schießen, ist der falsche Weg. Interessant wird sein, wer im Bezirksparlament dem ­SPÖ-Grünen-Antrag zustimmt.

  • Adresse: Hietzinger Kai 1-3, 1140 Wien

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